@ hunkarcelebi
So ganz bin ich nicht deiner Meinung.
Ich denke nicht, dass Mobber mobben (tolle Wortwahl oder?
) weil sie dadurch beliebter werden (wollen).
Sondern eher deshalb, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind. Sie denken, sie sind auf der Gesellschaftlichen Ebene auf einer unteren Stufe als jemand anders. Deshalb mobben sie ihn/sie, damit dieser jemand absinkt und der Mobber gleichzeitig besser dasteht.
Sozusagen, um ihr Selbstwertgefühl zu erhöhen, indem es jemanden gibt, der noch unter ihnen steht. Solche Menschen haben meist auch Minderwertigkeitskomplexe und versuchen Aufmerksamkeit zu eringen.
Oder, jemand mobbt jemand anders, weil er einen Groll auf diesen Hegt. Um jemanden etwas auszuwischen und sich zu rächen.
Bzw. auch aus Neid auf etwas, das jemand anders erreicht hat.
Beliebt machen sie sich dadurch nämlich nicht.
Aber sie finden Anhänger, die ihnen folgen, da sie einerseits Angst haben auch gemobbt zu werden, andererseits auf der Seite des "Stärkeren" sein wollen.
Und wenn mich jemand ins Gesich schlägt, wäre das erste, dass ich (trotz aller Gewaltlosigkeit in mir) zurückschlage. Und zwar so schnell, dass egal was ich ihm breche, immernoch im Affekt geschieht, und man deshalb nicht bestraft werden kann.
Und wenn du von vorne herein weist, dass er stärker ist als du, dann geh zu einem Lehrer und "verpetze" ihn.
Wäre mir so was von egal eine "Petze" zu sein. Und wenn er es wieder tut, dann eben nocheinmal. irgendwann wird ihm der Ärger schon reichen, den er bekommt.
Aber einfach so gefallen sollte man sich das nicht.
Gut, vielleicht habe ich zu wenig Erfahrung mit "Hardcore-Mobbing" als dass ich wirklich weis was in einem vorsich geht, trotzdem kann es doch nicht sein, dass man das alles einfach so über sich ergehen lässt.
Mit Kontroversen fertig machen?
Eine nette Idee. Doch wird er dir nicht zuhören. Habe ich auch schon einmal erlebt.
Mein "Rivale" wollte mich fertig machen, indem er mich damit zulaberte, was das denn solle, dass ich Donnerstags am Nachmittag nicht mehr in die <Schule ging. Ich musste zum Arzt. Hat ihn aber nicht sonderlich interessiert. Habe ihn dann mit seinen Fehlstunden konfrontiert, die um einiges höher sind und teilweise nur aus Faulheit, um nicht in die Schule gehen zu müssen entstanden sind. Darauf hin hat er auf jeden meiner Einwände mit: "Wie kannst du einfach nach Hause gehen und schwänzen, was soll das..." geantwortet. Völlig sinnlos da nur ein Wort zu sagen.
Selbstmord?
Bist du noch zu retten? Wegen einem kleinen Sch***kerl der es noch nicht einmal wert ist, dass man sich über ihn aufregt? Daran sollte man noch nichteinmal denken!
Und ignorieren ist gut. Aber man sollte sich nichts gefallen lassen.
Obwohl die Lehrer zT. auch nicht die Hilfestellung bieten, die sie geben sollten.
In der Volksschule habe ich Dinge von Lehrern gehört wie: "Schlag zurück, lehrne dich zu wehren". Heute denke ich, ich spinn. Wenn ich dem damals wirklich eine geknallt hätte und hätte ihn verletzt wer wäre denn dann der Böse gewesen? Die Lehrerin hätte dann nur gesagt: Aber doch nicht so. Du hättest ihn doch nicht verletzen müssen. etc.
Wie man´s macht, so macht man´s falsch.
Wert man sich, wird man zum Schläger abgestempelt und muss die Konsequenzen tragen,
wert man sich nicht, geht man seelisch zu Grunde.
So ganz bin ich nicht deiner Meinung.
Ich denke nicht, dass Mobber mobben (tolle Wortwahl oder?
) weil sie dadurch beliebter werden (wollen).Sondern eher deshalb, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind. Sie denken, sie sind auf der Gesellschaftlichen Ebene auf einer unteren Stufe als jemand anders. Deshalb mobben sie ihn/sie, damit dieser jemand absinkt und der Mobber gleichzeitig besser dasteht.
Sozusagen, um ihr Selbstwertgefühl zu erhöhen, indem es jemanden gibt, der noch unter ihnen steht. Solche Menschen haben meist auch Minderwertigkeitskomplexe und versuchen Aufmerksamkeit zu eringen.
Oder, jemand mobbt jemand anders, weil er einen Groll auf diesen Hegt. Um jemanden etwas auszuwischen und sich zu rächen.
Bzw. auch aus Neid auf etwas, das jemand anders erreicht hat.
Beliebt machen sie sich dadurch nämlich nicht.
Aber sie finden Anhänger, die ihnen folgen, da sie einerseits Angst haben auch gemobbt zu werden, andererseits auf der Seite des "Stärkeren" sein wollen.
Und wenn mich jemand ins Gesich schlägt, wäre das erste, dass ich (trotz aller Gewaltlosigkeit in mir) zurückschlage. Und zwar so schnell, dass egal was ich ihm breche, immernoch im Affekt geschieht, und man deshalb nicht bestraft werden kann.
Und wenn du von vorne herein weist, dass er stärker ist als du, dann geh zu einem Lehrer und "verpetze" ihn.
Wäre mir so was von egal eine "Petze" zu sein. Und wenn er es wieder tut, dann eben nocheinmal. irgendwann wird ihm der Ärger schon reichen, den er bekommt.
Aber einfach so gefallen sollte man sich das nicht.
Gut, vielleicht habe ich zu wenig Erfahrung mit "Hardcore-Mobbing" als dass ich wirklich weis was in einem vorsich geht, trotzdem kann es doch nicht sein, dass man das alles einfach so über sich ergehen lässt.
Mit Kontroversen fertig machen?
Eine nette Idee. Doch wird er dir nicht zuhören. Habe ich auch schon einmal erlebt.
Mein "Rivale" wollte mich fertig machen, indem er mich damit zulaberte, was das denn solle, dass ich Donnerstags am Nachmittag nicht mehr in die <Schule ging. Ich musste zum Arzt. Hat ihn aber nicht sonderlich interessiert. Habe ihn dann mit seinen Fehlstunden konfrontiert, die um einiges höher sind und teilweise nur aus Faulheit, um nicht in die Schule gehen zu müssen entstanden sind. Darauf hin hat er auf jeden meiner Einwände mit: "Wie kannst du einfach nach Hause gehen und schwänzen, was soll das..." geantwortet. Völlig sinnlos da nur ein Wort zu sagen.
Selbstmord?
Bist du noch zu retten? Wegen einem kleinen Sch***kerl der es noch nicht einmal wert ist, dass man sich über ihn aufregt? Daran sollte man noch nichteinmal denken!
Und ignorieren ist gut. Aber man sollte sich nichts gefallen lassen.
Obwohl die Lehrer zT. auch nicht die Hilfestellung bieten, die sie geben sollten.
In der Volksschule habe ich Dinge von Lehrern gehört wie: "Schlag zurück, lehrne dich zu wehren". Heute denke ich, ich spinn. Wenn ich dem damals wirklich eine geknallt hätte und hätte ihn verletzt wer wäre denn dann der Böse gewesen? Die Lehrerin hätte dann nur gesagt: Aber doch nicht so. Du hättest ihn doch nicht verletzen müssen. etc.
Wie man´s macht, so macht man´s falsch.
Wert man sich, wird man zum Schläger abgestempelt und muss die Konsequenzen tragen,
wert man sich nicht, geht man seelisch zu Grunde.
There is nothing left to say.
So erging es zumindest mir. Ich hab eine handvoll Freunde, die mir aber treuer ksind als alle anderen.