Auch ich komme grade aus dem Kino.
Habe mir "Gefährten" angesehen. Aber um ehrlich zu sein, gefällt mir der englische Titel doch besser, einfach weil er passender ist.
Hab mich im Vorfeld nicht über den Film informiert und wusste nur "Pferdefilm". Von daher kann ich mich nicht beklagen. Im Prinzip gehts um den Jungen und sein Pferd, die durch den Krieg getrennt werden und durch den Krieg wieder zusammenkommen. Stellenweise ein wenig kitschig und zu dramatisch, besonders bei der szene mit dem Pflug. Die Story scheint auf den ersten Blick nicht so raumumfassend und spannend zu sein, aber das täuscht.
Denn, und das muss man dem Film echt lassen, wurden die dargestellten Szenen sehr gut umgesetzt. Die Reise die das Pferd durchmacht zeigt immer wieder Geschichten von verschiedenen Personen. Vom Leutnant, zum Pferdefleger, über das Mädchen und die beiden Jungs, die eigentlich garnicht am Krieg teilnehmen wollen, bis zurück in die Heimat.
Diese vielen kleinen Geschichtchen zeigen sehr gut, wie einzelne Parteein im Krieg verbleiben. Insgesamt also eher ein WW1-Kriegsfilm mit Pferde-Freundschaft umgarnung.
Vielleicht ja ein billiger Trick um mehr Leute ins Kino zu locken? Ich kann mir zumindest schwer vorstellen, dass sich manche Pferdefreundinnen freiwillig in einen Kriegsfilm setzen würden.
Alles in allem hat es sich aufjedenfall gelohnt :)
Habe mir "Gefährten" angesehen. Aber um ehrlich zu sein, gefällt mir der englische Titel doch besser, einfach weil er passender ist.
Hab mich im Vorfeld nicht über den Film informiert und wusste nur "Pferdefilm". Von daher kann ich mich nicht beklagen. Im Prinzip gehts um den Jungen und sein Pferd, die durch den Krieg getrennt werden und durch den Krieg wieder zusammenkommen. Stellenweise ein wenig kitschig und zu dramatisch, besonders bei der szene mit dem Pflug. Die Story scheint auf den ersten Blick nicht so raumumfassend und spannend zu sein, aber das täuscht.
Denn, und das muss man dem Film echt lassen, wurden die dargestellten Szenen sehr gut umgesetzt. Die Reise die das Pferd durchmacht zeigt immer wieder Geschichten von verschiedenen Personen. Vom Leutnant, zum Pferdefleger, über das Mädchen und die beiden Jungs, die eigentlich garnicht am Krieg teilnehmen wollen, bis zurück in die Heimat.
Diese vielen kleinen Geschichtchen zeigen sehr gut, wie einzelne Parteein im Krieg verbleiben. Insgesamt also eher ein WW1-Kriegsfilm mit Pferde-Freundschaft umgarnung.
Vielleicht ja ein billiger Trick um mehr Leute ins Kino zu locken? Ich kann mir zumindest schwer vorstellen, dass sich manche Pferdefreundinnen freiwillig in einen Kriegsfilm setzen würden.
Alles in allem hat es sich aufjedenfall gelohnt :)


aber naja.... jedenfalls der film war der hammer!!! 