Drogen

    • Original von MangaEngel
      Frag nicht, er hat hier schon eine Hypnosethread offen und sollte er dich bei ICQ anschreiben, macht er dich zu seinem Sklaven und zwingt dich, jeden Tag online zu sein und mit ihm über Hypnose zu diskutieren :ugly:
      *ark pat*

      Ein Glück, dass kein ICQ habe... :D
      Aber das muss ich unbedingt auch mal ausprobieren. Das mit den Do-It-Yourself-Sklaven hört sich gut an :tongue:
    • Soweit mir bekannt sind diese Aufnahmen echt.
      Wie man ja bereits im Titel der Bilder lesen kann - es sind allesamt Meth-Konsumenten.
      Das Zeug ist saubillig, kann sich jeder aus frei erhältlichen Meidkamenten/Backzeug zusammenkochen und lässt den Körper in Rekordzeit altern und zerfallen.
      Meth ist wirklich fieses Zeug.
    • Original von Sesshomaru
      Und Cola? Ist da nicht Koffein drin?

      Koffein ist allerdings keine gefährliche Droge.
      Kann man bedenkenlos auch mal mehr von zu sich nehemn. Nur übertreiben sollte man es nicht.

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    • Original von Gastredner
      Original von Sesshomaru
      Und Cola? Ist da nicht Koffein drin?

      Koffein ist allerdings keine gefährliche Droge.
      Kann man bedenkenlos auch mal mehr von zu sich nehemn. Nur übertreiben sollte man es nicht.

      Jap, wenn man zuviel nimmt, wird man Koffeinsüchtig
      Aber das klappt glaube ich erst ab 10 Tassen Kaffe aufwärts ôo
      Bin mir da über die Werte nicht ganz sicher
    • Original von MC Flurry
      Hm... was sie fast alle gemeinsam haben sind folgende Merkmale: Sie sind merklich dürrer (Besonders am ersten Bild sichtbar), und sie haben eine gewisse Blässe (Besonders bei dem Bild mit dem schwarzen gut sichtbar) und sie haben teilweise Haarprobleme.

      Viele von ihnen haben auch so Muttermal ähnlich Flecken bekommen ôo

      Aber imo muss man unterscheiden zwischen einigen Dingen. Imo macht es nen Unterschied ob man sich alle paar Monate mal einen Joint reinzieht, weil man das Gefühl genießt, oder ob man sich jeden Tag ne Spritze mit chemischem Teufelszeug nimmt, weil man die Probleme seines Lebens nicht lösen kann und frustriert ist. Imo ein ganz, ganz gewaltiger Unterschied. o_o

      Dennoch bleiben es Drogen, viele von ihnen strafba oder erst ab bestimmten Alter erlaubt. Und es kommt auf die Droge an. Einige sollen ja sehr heftig sein, da reicht einmal alle paar Monate vermutlich für einen Sturz in den nächsten, andere machen einen täglich aber genauso fertig. Am besten ist ja noch, dass die Leute sich auch noch einbilden, es ginge ihnen damit besser ôo
      Aber man arbeitet, meines Wissens nach, an einem Endorphinstopper. Der soll gegen Dogen helfen. Dieses Medikament, Gerät oder was das wird setzt bei bestimmten Stoffen irgendetwas frei, dass Endorphinausschüttung verhindert. Die Person fühlt sich beschissen (kein Glücksgefühl) und dadurch wird die Droge unsympathisch. Man testet aber, glaube ich, noch. Allerdings würde das bestimmt helfen, denn viele rauchen, trinken, spritzen oder schnüffeln ja nur, wenn es ihnen schlecht geht und damit es ihnen wieder gut geht. Wenn es ihnen dann aber noch schlechter geht, ist es psychisch einfach und man muss nur noch den Körper entwöhnen
    • Original von MC FlurryAlkohol und Zigaretten machen ja bei weitem nicht soooo abhängig (oder irre ich mich?)

      Zigaretten machen sehr wohl schnell und stark süchtig, bei Alkohol dagegen ist es aber eher wie bei Koffein. Trink es in Unmengen, bis du nichtmal mehr einen Kater kriegst, weil der auch besoffen ist.
      In Alkohol ist nur Alkohol drin, Gift für den Körper, er schaltet ab, ein Rauschgefühl entsteht. Das kann durchaus erwünscht sein, aber es sind kaum Stoffe drin, die süchtig machen.
      In Zigaretten aber sind z.B. das stark süchtig machende Nikotin drin, Bestandteile aus Schokolade, die Endorphin ausschütten lassen und sowas.
      Antialkoholiker ist leichter werden als als Nichtraucher, doch dennoch ist beides sehr schwer, wenn man Kettenraucher oder ein richtiger Säufer ist
    • Original von MC FlurryAber wie eine Wasserpfeife ist würd mich schon interessieren.

      Ich war auch lange neugierig, aber seit ich in einem völlig undurchlüfteten Raum die Ehre hatte, Passivraucher von Apfel-Kirsch zu sein, verzichte ich mehr als liebend gerne freiwillig *mir wurde kotzübel*

      Aber da da besonders bei Menschen wie mir schnell die Gefahr beseht, süchtig zu werden, lass ich es besser. (Jaa, Klein Flurry hatte damals sogar eine kleine sucht nach kaltem Leitungswasser.)

      o__o
      Also wie du das geschafft hast, musst du mir irgendwann mal genauer erklären
      Aber witzig, dass Thema habe ich auch gerade, in Philo xD
      Aber ich denke, ständig Tafelwasser zu wollen gehört eher unter Zwang als unter Sucht. Sucht ist, wenn der Körper und der Kopf abhängig werden (durch Nikotin, Koffein oder was sonst in Drogen drin ist), ein Zwang ist nur im Kopf, wie z.B. Magersucht, Fettsucht, ale 10 Minuten Hände waschen, etc
    • Ich habe mir den Thread eben mal durchgelesen und eigentlich poste ich in diesem Forum nie, aber jetzt muss ich mal mein Senf abgeben...

      Die meisten von euch scheinen ja sowas von überhaupt keine Ahnung von Drogen zu haben. Das fängt damit an, dass sie wilde Spekulationen aufstellen, Drogen allgemein verteufeln und dann auch noch falsch schreiben.
      Die Droge heißt LSD UND NICHT LSB HERRGOTT!!!

      @ MangaEngel
      Du scheinst noch sehr jung zu sein und ich verzei dir deine Unwissenheit aber ein Spruch solltest du dir unbedingt für die Zukunft merken:
      Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!

      Das hier auf diesem Forum so gut wie niemand was von Drogen hält, hat nur einen einzigen Grund:
      Wir leben in einer Gesellschaft, in der man nicht mehr offen über dieses Thema redet, sondern so wichtige Themen wie Drogen totgeschwiegen werden und mit irgendwelchen mittelalterlichen Behauptungen abgespeist wird.

      Versteht mich nicht falsch, ich kenne die Gefahr die sich hinter Drogen verbergen aber eine Sache will ich euch ein bisschen näher bringen...

      Drogen an sich sind nicht schlimm. DER MENSCH IST DAS PROBLEM.
      Wenn man Drogen nimmt wird man mit sich selber konfrontiert und alles was passiert während des Trips, LIEGT IN DIR SELBER!!!
      Halluzinugene Drogen zeigen dir deine Persönlichkeit auf in hundert verschiedenen Aspekten. Ob du damit klar kommt, LIEGT GANZ ALLEINE AN DIR SELBST.

      Du ganz allein bist verantwortlich mit der Droge RICHTIG umzugehen und wenn man das beherrscht, können Drogen etwas unglaubliches sein.

      Ich kann euch ja alle nachvollziehen. Ihr seit geblendet von der westlich orientieren Gesellschaft, von Mami und Papi, die es selber auch nicht besser wissen und den gleichen Bockmist nachlabern, den schon ihre Eltern verzapft haben.
      Aber glaubt mir eins: Man muss sich von bestimmten Sachen SELBER ein Bild machen, sonst geht es uns bald allen sehr dreckig. Mit oder ohne Drogen!
    • Original von Zeckenberger
      Die Droge heißt LSD UND NICHT LSB HERRGOTT!!!
      @ MangaEngel
      Du scheinst noch sehr jung zu sein und ich verzei dir deine Unwissenheit aber ein Spruch solltest du dir unbedingt für die Zukunft merken:
      Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!

      1) das hier ist eine öffentliche Diskussion
      2) solange jeder weiß, was ich meine, ist es völlig in Ordnung, seine MEINUNG zu sagen
      3) mir den Mund verbieten ist in einem Forum wirklich eine sehr revolutionäre Idee
      4) sagt dir der Spruch "Wer Fehler findet, darf sie behalten" etkas?

      Wir leben in einer Gesellschaft, in der man nicht mehr offen über dieses Thema redet, sondern so wichtige Themen wie Drogen totgeschwiegen werden und mit irgendwelchen mittelalterlichen Behauptungen abgespeist wird.

      Mittelalteriche Behauptungen wie zum Beispiel das Drogen abhängig machen. Oder das manche wunderbare Nebenwirkungen haben. Das ist natürlich alles nur Quatsch, die Medien denken sich lustig eine Zahl zwischen 1 und 1.000.000 aus, die dann Betroffene anzeigt, wieviele dran verreckt sind oder drunter leiden

      Drogen an sich sind nicht schlimm. DER MENSCH IST DAS PROBLEM.
      Wenn man Drogen nimmt wird man mit sich selber konfrontiert und alles was passiert während des Trips, LIEGT IN DIR SELBER!!!
      Halluzinugene Drogen zeigen dir deine Persönlichkeit auf in hundert verschiedenen Aspekten. Ob du damit klar kommt, LIEGT GANZ ALLEINE AN DIR SELBST.

      Stell dir vo, aber Drogen haben SÜCHTIG MACHENDE Stoffe in sich, da kannst du gerne mal bei einer Entzugsklinik fragen. Oder soll es Zufall sein, dass der Körper beginnt, Nahrungsmittel über die Essröhre wieder freizugeben, haufenweise Adrenalin auszuschütten, Halluzinationen über Krämpfe bis Anfälle zu kriegen?
      Es hängt natürlich mit dem Kopf auch zusammen, Menschen ertränken sich in dem Rausch der Droge, aber nicht nur (ich gehe mal wirklich von den süchtigmachenden Drogen aus)

      Du ganz allein bist verantwortlich mit der Droge RICHTIG umzugehen und wenn man das beherrscht, können Drogen etwas unglaubliches sein.

      Ich bezweifel, dass jemand Drogen nimmt, damit man diese beherrscht. Fast alle nehmen Drogen, um in sie zu fliehen, sei es Stress, Panik, Selbstvertraenerhöhung oder Schmerzlinderung. Natürlich wäre das wahnsinn und vor allem notwendig, entspricht aber nicht dem, wozu die Drogen genommen werden. Der Mensch ist bekanntlich das schwächste Lebewesen der Welt und, wie bereits in viele Diskussionen festgestellt wurde, vermutlich auch das dümmste. So ein Lebwesen kann nunmal nicht rational und überlegt handeln, wenn dieser aus irgendeinem Grund sehr aufgeregt ist

      Ich kann euch ja alle nachvollziehen. Ihr seit geblendet von der westlich orientieren Gesellschaft, von Mami und Papi, die es selber auch nicht besser wissen und den gleichen Bockmist nachlabern, den schon ihre Eltern verzapft haben.

      Bin ich das? Hm...
      Mutter raucht, Onkel 1 starb bei Ecstasy, Onkel zwei war ein Säufer, Vater war Säufer und Starkraucher, Onkel 3, 4 und 5 starben auch durch irgendwelche Dogen, die meine Ma aber nicht mehr weiß (di Onkels sind alle angeheiratet an meine Tante und die Hälfte ihrer bisher 7 Ehemänner begannen irgendwann mit Dogen und/oder brachten sich um)
      Natürlich wird einem viel über sowas gesagt, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du Drogen seh unterschätzt. Weißt du, wieviele Menschen sich mal gesagt hatten "Ich probiere nur einen Zug. Nur einen, muss ja nicht heißen, dass ich auch anfange zu rauchen."
      Über die Hälfte wird es wieder und wieder tun, bis sie regelmäßig rauchen. Die Benutzung des Wortes Sucht ist nähmlich sicher nicht aus Spass durch die Gegend geworfen worden

      Man muss sich von bestimmten Sachen SELBER ein Bild machen, sonst geht es uns bald allen sehr dreckig. Mit oder ohne Drogen!

      Und du bist der erste, der diese absolut neue These aufgestellt hat?
      Respekt
      Also ich hatte es ja versucht, als dieser Drogendealer, der immer auf einem der Schulhöfe bei mir rumstrich, ebenso, als ich erfuhr, wie oft ich eigendlich schon Kontakt mit Drogen hatte (ich durfte mit 1 1/2 schon eine Nikotinentzugskur machen, weil ich ne Zigarette gegessen hatte. Durch übergeben verhinderten sie Teerablagerungen im Magen, aber das Nikotin war dennoch freigesetzt worden und ich erlitt sehr starke Entzugserscheinungen)
      Aber würklich beeindruckend, was du mir sagst, ich denke, ich setzte mich nacher an meinen Schreibtisch, hole mal eben ein Weltbildpuzzel und mache mir ein neues, da mein momentanes ja anscheinend völlig veraltet ist

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    • @MangaEngel: Nun lass gut sein, Du hast Dich Zeckenberger jetzt zur Genüge aus dem Fenster gelehnt. ;)

      @Zeckenberger: Ich hatte schon gesagt, dass es möglich ist, einem Menschen Teile seiner Persönlichkeit zu zeigen, vor denen er sich regelrecht fürchtet. Die Frage jedoch ist, ob der Mensch bei Deiner Möglichkeit auch wieder davon loskommt. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich jemand jedes Mal aufs Neue vor sich selbst fürchten möchte, denn auch wenn er es nicht unbedingt so wahrnimmt: Es gibt viele Menschen, die zeigen diese Furcht darin, dass sie versuchen, wieder von der Droge loszukommen, es aber nicht schaffen; sie würden zu gerne wieder normal sein, aber sie schaffen es nicht, und dann kann man sich wirklich vor sich selbst fürchten.

      MfG
      Ark

      EDIT: @MangaEngel: Hey, so schlimm bin ich hoffentlich nicht. :tongue: Da habe ich doch gewiss noch andere Qualitäten auf anderen Gebieten. :D *grins*

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ark ()

    • Drogen. Hmja.

      An sich eine schlechte Sache, wobei ich Leuten, die sich ab und an einen Joint durch die Lungen jagen auch keine Vorwürfe machen kann/will.

      Viel schlimmer sind für mich Zigaretten. Die für mich SINNLOSESTE Sache auf dem Erdball, und völlig unverständlich für mich, diese zu Rauchen. Warum diese Legal sind, ist für mich bis heute ein Rätsel.(Wirtsch. Faktor ausgeschlossen.) Alkohol ist an sich ne "gute" Sache, man muss nur den Willen haben ihn zu kontrollieren, und was Zeckenberger dazu sagt ist garnicht mal *so* falsch meiner Meinung nach. Man darf den Drogen nicht die Schuld geben, denn die Drogen zwingen keinen, schließlich hat der Mensch diese genommen und damit die Sucht angefangen.Bei sowas sind für *mich* die Menschen schuld.

      Ich selber rauche nicht, trinke nur wenig Alkohol, und nehme keinerlei Drogen zu mir. Nicht weil ich es ablehne, ich tue es nur aus 2 Gründen: Es ist teuer, und ich kenne die Folgen. Wer sich der Folgen klar wird, richtig klar, und es dann nicht einsieht hat für mich eh verloren. Die meisten Raucher ab 21+ wissen was passiert, bieten aber nicht den Willen aufzuhören. Selber schuld, beklagt euch nicht wen ich Krebs habt. Wer sich die Lunge teert, dass der Tod nicht stolpert ist selber schuld?


      So,ende.

      Edit: Verdammt viele "schuld" fällt mir auf. :ugly:
      Manche Leute sollten sich dem Wahnsinn nicht preisgeben,
      denn sie können nicht mit ihm umgehen. Für andere ist er ein
      Geschenk, eine Brille für die Welt.
      Boss, Vossler, Saber!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Purifying Flame ()

    • Original von Zeckenberger
      Drogen an sich sind nicht schlimm. DER MENSCH IST DAS PROBLEM.
      Wenn man Drogen nimmt wird man mit sich selber konfrontiert und alles was passiert während des Trips, LIEGT IN DIR SELBER!!!
      Halluzinugene Drogen zeigen dir deine Persönlichkeit auf in hundert verschiedenen Aspekten. Ob du damit klar kommt, LIEGT GANZ ALLEINE AN DIR SELBST.


      Drogen sind schlimm, weil sie dich innerlich zerstören. Frag doch mal jemanden der von einer härteren Droge auf entzug ist. Was solche Menschen durchmachen ist die Hölle. Ihr Verstand sagt ihnen das sie die Finger davon lassen sollen, aber der Körper stellt sich gegen sie und zwingt sie in vielen Fällen in die Knie. Ohne Fremde Hilfe kommst du nur selten von Drogen weg.

      Original von Zeckenberger
      Du ganz allein bist verantwortlich mit der Droge RICHTIG umzugehen und wenn man das beherrscht, können Drogen etwas unglaubliches sein.


      Bei den Punkt schließe ich mich Mangaengel an. Wer glaubt Drogen beherrschen zu können irrt sich. Frag doch mal einen Menschen der raucht und wie gerne es sich von den Zigaretten losreißen würde, aber einfach nicht kann. Das sind keine Einzelfälle, so geht es Abertausenden auf der Welt. Und willst du mir jetzt tatsächlich sagen das so viele Menschen schwachens Willens sind?

      <M.>

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von <MeuchleR.> ()

    • Original von ArkEDIT: @MangaEngel: Hey, so schlimm bin ich hoffentlich nicht. :tongue: Da habe ich doch gewiss noch andere Qualitäten auf anderen Gebieten. :D *grins*

      Stimmt.
      Du bist noch schlimmer xD
      Und Qualitäten?
      Du hast Qualitäten? :ugly:

      Original von <MeuchleR.>Frag doch mal einen Menschen der raucht und wie gerne es sich von den Zigaretten losreißen würde, aber einfach nicht kann. Das sind keine Einzelfälle, so geht es Abertausenden auf der Welt. Und willst du mir jetzt tatsächlich sagen das so viele Menschen schwachens Willens sind?

      Ich finde, ein gutes Beispiel für sowas sind Leute, die freiwillig in ne Entzugsklinik gehen, Selbsthilfegruppen besuchen und massen an Geld für Nikotinpflaster o.Ä. ausgeben. Dennoch schaffen es nicht viele oder werden rückfällig.
      Und soviel Zeit, Nerven und Geld zugleich auf längere Zeit zu verbrauchen ist sehr belastend.
      Meine Mutter hat fünfmal aufgehört, immer etwa ein Jahr. Aber sie wurde schrecklich nervös und irgendwann begann sie wieder. Aber sie sagt mir ständig, ich solle niemals rauchen, es wäre schrecklich, schmeckt nicht, etc
      Sie WILL nicht rauchen (ist ja eh ein verdammt teures Hobby geworden), aber sie schafft es nicht und da sie alleinerziehend ist, kann sie auch nicht mal eben in eine Entzugsklinik gehen
      Und ich garantiere, dass meine Ma eine mental sehr starke Frau ist, sie hat schon wahnsinnig viel durchgestanden, wo andere Hilfe gebraucht hätten. Aber ihren eigenen Körper kann sie nicht alleine besiegen
    • @ Mangaengel


      1) das hier ist eine öffentliche Diskussion
      2) solange jeder weiß, was ich meine, ist es völlig in Ordnung, seine MEINUNG zu sagen
      3) mir den Mund verbieten ist in einem Forum wirklich eine sehr revolutionäre Idee
      4) sagt dir der Spruch "Wer Fehler findet, darf sie behalten" etkas?

      Ich will dir nicht den Mund verbieten, ich meine nur bei dir eine Verallgemeinerung bei dem Thema rauszuhören. Du schreibst z.B, dass Sucht für dich ist, wenn man physisch und psychisch nicht mehr auf die Droge klarkommt. Da gebe ich dir auch vollkommen Recht aber NICHT JEDE DROGE hat sowohl ein physisches als auch ein psychisches Abhängigkeitspotenzial. Nur ein Beispiel zu nennen: Grass… es hat kein physisches Abhängigkeitspotenzial!!!

      Mittelalteriche Behauptungen wie zum Beispiel das Drogen abhängig machen. Oder das manche wunderbare Nebenwirkungen haben. Das ist natürlich alles nur Quatsch, die Medien denken sich lustig eine Zahl zwischen 1 und 1.000.000 aus, die dann Betroffene anzeigt, wieviele dran verreckt sind oder drunter leiden

      Das lustige ist, dass die meisten Menschen gar nicht erst raffen, dass sie von Medien und Politiker manipuliert werden und stellen sich keine Fragen, z.B. wieso denn Marihuana verboten ist. Die meisten denken, weil es eine unglaublich gefährliche Droge ist. Die Wahrheit sieh anders aus. Ich verweise mal auf ein sehr interessanten Link:
      gruene-berlin.de/drogen/LAG-Drogen/hanf.html


      Stell dir vo, aber Drogen haben SÜCHTIG MACHENDE Stoffe in sich, da kannst du gerne mal bei einer Entzugsklinik fragen. Oder soll es Zufall sein, dass der Körper beginnt, Nahrungsmittel über die Essröhre wieder freizugeben, haufenweise Adrenalin auszuschütten, Halluzinationen über Krämpfe bis Anfälle zu kriegen?
      Es hängt natürlich mit dem Kopf auch zusammen, Menschen ertränken sich in dem Rausch der Droge, aber nicht nur (ich gehe mal wirklich von den süchtigmachenden Drogen aus)

      Scheinbar versteht du nicht was ich sagen will. Ich halte süchtig machende Drogen für genau so gefährlich wie du aber nicht die Drogen sind das Problem, sondern WIR!!!
      Was können denn die Pflanzen dafür, dass sie so gefährlich sind? Soll man sie schlecht reden, nur weil der Mensch nicht in der Lage ist richtig damit umzugehen? Die Antwort lautet NEIN!

      Ich bezweifel, dass jemand Drogen nimmt, damit man diese beherrscht. Fast alle nehmen Drogen, um in sie zu fliehen, sei es Stress, Panik, Selbstvertraenerhöhung oder Schmerzlinderung.

      Du schneidest da einen sehr interessanten Punkt an und ich muss dich leider enttäuschen. Es gibt sehr wohl Menschen die Drogen nehmen und damit richtig umgehen können. Glaubst du etwa nur weil wir in so einer kaputten westlichen Gesellschaft leben, wo deine Aussage mit „in Drogen zu fliehen“ häufig zutrifft, der Rest der Welt genau so aussieht? Denk mal an andere Kulturen und Zeiten. Wo der Drogenkonsum gang und gebe war bzw. immer noch ist. Wenn du dich ein bisschen näher zu diesem hoch interessanten Thema informieren möchtest, kann ich dir folgendes Buch empfehlen:
      amazon.de/Kopf-aufbrechen-psyc…_11_1/028-0953029-4754957

      Onkel 1 starb bei Ecstasy, Onkel zwei war ein Säufer, Vater war Säufer und Starkraucher, Onkel 3, 4 und 5 starben auch durch irgendwelche Dogen, die meine Ma aber nicht mehr weiß


      Tut mir ehrlich leid für dich, das kannst du mir glauben. Drogen können eben eine sehr gefährliche Sache sein, vor allem bei labilen Persönlichkeiten.
      Natürlich wird einem viel über sowas gesagt, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du Drogen seh unterschätzt. Weißt du, wieviele Menschen sich mal gesagt hatten "Ich probiere nur einen Zug. Nur einen, muss ja nicht heißen, dass ich auch anfange zu rauchen."

      Was in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist, ist Aufklärung! Jeder der Drogen nimmt, sollte sich über die möglichen Wirkungen, Risiken und seiner eigenen Persönlichkeit im Bilde sein. Es ist ja nicht so, dass ich nicht aus Erfahrung spreche. Ich finde einfach, dass man Pflanzen nicht verteufeln sollte, sondern dem Menschen ein anderes (besseres bzw. vollständigeres) Bewusstsein bezüglich dieses wichtigen Themas vermitteln sollte.

      Über die Hälfte wird es wieder und wieder tun, bis sie regelmäßig rauchen. Die Benutzung des Wortes Sucht ist nähmlich sicher nicht aus Spass durch die Gegend geworfen worden

      Wie schon gesagt, ich bin nicht der Meinung, dass man nicht vorsichtig sein sollte. Es bringt nur nichts den Pflanzen bzw. Molekülverbindungen einem Vorwurf zu machen.
      Viele Menschen sind einfach noch nicht bereit für eine entsprechende Erfahrung.


      Und du bist der erste, der diese absolut neue These aufgestellt hat?
      Respekt
      Also ich hatte es ja versucht, als dieser Drogendealer, der immer auf einem der Schulhöfe bei mir rumstrich, ebenso, als ich erfuhr, wie oft ich eigendlich schon Kontakt mit Drogen hatte (ich durfte mit 1 1/2 schon eine Nikotinentzugskur machen, weil ich ne Zigarette gegessen hatte. Durch übergeben verhinderten sie Teerablagerungen im Magen, aber das Nikotin war dennoch freigesetzt worden und ich erlitt sehr starke Entzugserscheinungen)


      Versteht mich nicht falsch. Mit dieser Aussage fordere ich keinen auf, selber Drogen zu nehmen, sondern sich selbstständig über dieses Thema zu informieren und nicht einfach das nachlabern, was von irgendwelchen Leuten behauptet wird.
      Das die meisten Mitbürger nämlich keine Ahnung von der Materie haben wird mir tagtäglich bewusst. Wie gesagt, Aufklärung ist ein sehr wichtiger Schritt!

      Aber würklich beeindruckend, was du mir sagst, ich denke, ich setzte mich nacher an meinen Schreibtisch, hole mal eben ein Weltbildpuzzel und mache mir ein neues, da mein momentanes ja anscheinend völlig veraltet ist


      Dein Weltbild musst du nicht zwangsläufig ändern, aber ich empfehle dir wirklich das Buch zu kaufen, was ich oben verlinkt habe. ;)
    • @ Ark

      Ich hatte schon gesagt, dass es möglich ist, einem Menschen Teile seiner Persönlichkeit zu zeigen, vor denen er sich regelrecht fürchtet. Die Frage jedoch ist, ob der Mensch bei Deiner Möglichkeit auch wieder davon loskommt. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich jemand jedes Mal aufs Neue vor sich selbst fürchten möchte, denn auch wenn er es nicht unbedingt so wahrnimmt: Es gibt viele Menschen, die zeigen diese Furcht darin, dass sie versuchen, wieder von der Droge loszukommen, es aber nicht schaffen; sie würden zu gerne wieder normal sein, aber sie schaffen es nicht, und dann kann man sich wirklich vor sich selbst fürchten.


      Weist du… dieses Wort „normal“ mag ich nicht.
      Wenn man Drogenerfahrungen gemacht hat, nimmt man zwangsläufig die Welt danach anders war. Deswegen heißen sie ja auch „bewusstseinserweiternde Drogen“. Jeder muss sich selber die Frage stellen, ob er das will.
      Leute die auf Drogen hängen bleiben, sind häufig labile Persönlichkeiten, mit denen schon vor Beginn der Drogeneinnahme etwas Grundlegendes nicht richtig läuft. Z.b. mangelndes Selbstwertgefühl. Speziell diesen Menschen rate ich dringend ab vom Drogenkonsum, da dieses häufig die schon vorhandenen Defizite noch weiter ausprägt.

      @ <MeuchleR.>

      Drogen sind schlimm, weil sie dich innerlich zerstören. Frag doch mal jemanden der von einer härteren Droge auf entzug ist. Was solche Menschen durchmachen ist die Hölle. Ihr Verstand sagt ihnen das sie die Finger davon lassen sollen, aber der Körper stellt sich gegen sie und zwingt sie in vielen Fällen in die Knie. Ohne Fremde Hilfe kommst du nur selten von Drogen weg.


      Drogen sind nicht zwangsläufig schlimm.
      Du hast ansonsten vollkommen Recht mit dieser Aussage und dennoch bin ich der Meinung dass man anstatt Drogen zu verbieten mit Aufklärung besser dran wäre. ;)

      Bei den Punkt schließe ich mich Mangaengel an. Wer glaubt Drogen beherrschen zu können irrt sich. Frag doch mal einen Menschen der raucht und wie gerne es sich von den Zigaretten losreißen würde, aber einfach nicht kann. Das sind keine Einzelfälle, so geht es Abertausenden auf der Welt. Und willst du mir jetzt tatsächlich sagen das so viele Menschen schwachens Willens sind?


      Das Problem ist, dass man sehr leicht in einen Teufelskreis reingerät, das bezweifele ich nicht. Jeder Mensch, der mit rauchen oder ähnliches anfängt, muss sich der Gefahr bewusst sein. Als ich z.B. das erste Mal Pilze genommen habe, war ich mir bewusst, was ungefähr auf mich zukommt und ich konnte den Rausch auch dementsprechend genießen. Bin ich süchtig geworden von Nikotin oder anderen Substanzen? Nein!
    • Original von Zeckenberger
      Ich will dir nicht den Mund verbieten, ich meine nur bei dir eine Verallgemeinerung bei dem Thema rauszuhören. Du schreibst z.B, dass Sucht für dich ist, wenn man physisch und psychisch nicht mehr auf die Droge klarkommt. Da gebe ich dir auch vollkommen Recht aber NICHT JEDE DROGE hat sowohl ein physisches als auch ein psychisches Abhängigkeitspotenzial. Nur ein Beispiel zu nennen: Grass… es hat kein physisches Abhängigkeitspotenzial!!!

      Das hatte ich zufällig aber auch gesagt ôo
      Die einen erzeugen eher einen psychischen Zwang, dies und das zu tun und da stimme ich dir zu, da ist der Mensch schwach (und manchmal psychisch krank). Aber solche Drogen gehören mehr in die Magersucht-/Fettsuchtsparte. Man tut es, weil man denkt, es hilft, man fühlt sich besser, was aber nicht stimmt


      Das lustige ist, dass die meisten Menschen gar nicht erst raffen, dass sie von Medien und Politiker manipuliert werden und stellen sich keine Fragen, z.B. wieso denn Marihuana verboten ist. Die meisten denken, weil es eine unglaublich gefährliche Droge ist. Die Wahrheit sieh anders aus. Ich verweise mal auf ein sehr interessanten Link:
      gruene-berlin.de/drogen/LAG-Drogen/hanf.html

      Ich weiß, dass Haschisch auf die Psyche ein bisschen wie Morphium ist, beruhigend und sowas. Auch, wenn ich vorher nicht ganz wusste, warum genau das verboten war, aber ich glaube fast nichts aus den Medien, ich habe auch kaum Zugang zu diesen. Ich lese keine Zeitung, mein Fernseher ist kaputt un im Internet erfahre ich nur durch meine Foren das ganz aktuelle. Und das Internet ist zu riesig, um es je kontrollieren zu können


      Scheinbar versteht du nicht was ich sagen will. Ich halte süchtig machende Drogen für genau so gefährlich wie du aber nicht die Drogen sind das Problem, sondern WIR!!!
      Was können denn die Pflanzen dafür, dass sie so gefährlich sind? Soll man sie schlecht reden, nur weil der Mensch nicht in der Lage ist richtig damit umzugehen? Die Antwort lautet NEIN!

      Wer hat denn behauptet, dass die Pflanzen schuld sind? ôo
      Pflanzen werden von MENSCHEN zum Konsum verabeitet, MENSCHEN nehmen sie ein und MENSCHEN entscheiden dies auch. Allerdings ist die Pflanze es mehr oder weniger Schuld, sollte der Mensch irgendwann den Willen zum Aufhören haben, den starken Wunsch, es zu stoppen, es aber wegen den Giftstoffen nicht schafft. Dafür verklage ich allerdings keine Pflanze, sondern mehr die Natur selbst, dass die Pflanzenstoffe so stark und der Körper so schwach ist.

      Es gibt sehr wohl Menschen die Drogen nehmen und damit richtig umgehen können. Glaubst du etwa nur weil wir in so einer kaputten westlichen Gesellschaft leben, wo deine Aussage mit „in Drogen zu fliehen“ häufig zutrifft, der Rest der Welt genau so aussieht?

      Ähm... Ich ging durchaus NUR von Europa und USA aus. Ich weiß, dass viele afrkianische und akztetische Kulturen sich mit Drogen in den Trancezustand bringen, sei es hohe Ekstase oder ein schlafähnlicher Zustand. Dennoch können auch diese Menschen den Zustand nicht steuern, gerade das wollen sie ja auch erreichen, da sie so tiefer in ihre Trance fallen und den Geistern/Toten/etc näher sein können. Aber die Beweggründe sind selbstverständlich anders (und informieren muss ich mich darüber sicher nicht, in meiner Schule war mal ein zweijähriges Projekt um Afrika und ein halbes Jahr ging um deren Kultur und Religion)

      Onkel 1 starb bei Ecstasy, Onkel zwei war ein Säufer, Vater war Säufer und Starkraucher, Onkel 3, 4 und 5 starben auch durch irgendwelche Dogen, die meine Ma aber nicht mehr weiß


      Was in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist, ist Aufklärung! Jeder der Drogen nimmt, sollte sich über die möglichen Wirkungen, Risiken und seiner eigenen Persönlichkeit im Bilde sein.

      Es gibt Aufklärung
      Nicht umsonst stehen Warnungen auf den Zigarettenpackungen
      Nicht umsonst sind Alkohol und Rauchen erst ab mindestens 16 zugelassen (und das soll noch auf 18 steigen)
      Nicht umsonst heißen viele Drogenmittel VERBOTEN und ILLEGAL
      Nicht umsonst bekommt man schon im 5 Jahrgang die Gefahren der Zigaretten eingetrichtert
      Das Ego des Menschen ist hier das Problem, er bildet sich ein, mächtiger zu sein, er würde die Droge kontrollieren können. Aber wie heißt es so schön:
      Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, wirst du nicht ihn verändern, er verändert dich


      Viele Menschen sind einfach noch nicht bereit für eine entsprechende Erfahrung.

      Ich bete, dass sie es auch niemals sein werden
      Es ist besser, wenn der Menschen nicht nur Grenzen erkennt, sondern irgendwann auch mal begreift, dass er das schwächste Wesen dieses Planeten ist, dass er vielleicht Mechanik, Waffen und angeblich auch Intelligenz hat, aber sein Körper ist ein Nichts hingegen den Tieren



      Versteht mich nicht falsch. Mit dieser Aussage fordere ich keinen auf, selber Drogen zu nehmen, sondern sich selbstständig über dieses Thema zu informieren und nicht einfach das nachlabern, was von irgendwelchen Leuten behauptet wird.
      Das die meisten Mitbürger nämlich keine Ahnung von der Materie haben wird mir tagtäglich bewusst. Wie gesagt, Aufklärung ist ein sehr wichtiger Schritt!

      Was aber durch die Gleichgültigkeit von heute zumindest im Moment unmöglich ist. Wenn man an einer Gesamtschule mal nachzählen würde, wieviele rauchen. Es wäre schockierend, wenn man bedenkt, dass von 5-7 Jahrgang die meisten kinder drin sind und die Zahl dennoch schrecklich hoch wäre. Die Nachricht der Gefahr kommt nicht an, bevor sie es nicht selber spüren und dann ist es meist zuspät

      Dein Weltbild musst du nicht zwangsläufig ändern, aber ich empfehle dir wirklich das Buch zu kaufen, was ich oben verlinkt habe. ;)

      Nee, ich habe ein Bücher über Vodoo und vier über afrikanische Eingeborene und ihre Kultur gelesen, ganz ehrlich, ich kanns nimmer sehen :ugly:
    • Original von Ark
      Ich nehme keine Drogen.


      Ach ne. Ich würde nicht erwarten, dass irgendwer im Forum sagt "Ich nehm Drogen"
      Das einzige was ich trinke ist Malzbier (0,01 Prozent) *hicks*

      Aber ehrlich: Drogen können vieles verändern. Erst fühlst du dich bessser bis du hinter Gitterstäben aufwachst. Ob von der Polizei gefangen o. von der Droge abhängig o. beides, wenn du abhängig bist willst du nur eins: MEHR!!!!!
      Das ist es was die Droge so schlimm macht. Drogen sind weiss Gott nicht unser größtes Problem, aber die Medien puschen :ugly: das so auf wenn 1er !!! an einer Droge stirbt, dass man förmlich vor sich sieht das Drogen ein böses Gesicht haben. Aber sie haben auch gute Gesichter. Medikamente zum Beispiel. Das sind auch Drogen. Wenn man aber in der Apotheke sagen würde: "Hier haben sie ihre Drogen." anstatt "Hier haben sie ihre Medikamente" würde der Medikamentekonsum auch runter gehen.

      Am Ende zählt nur ein Spruch:
      In Masen ist alles gesund.
      Es gibt genau 6 Wahrheiten in deinem Leben:
      1. Du kannst nicht alle deine Zähne mit deiner Zunge berühren.
      2. Du bist ein Idiot, weil du wahrheit 1 auf die probe gestellt hast.
      3. Wahrheit 1 ist eine Lüge.
      4. Jetzt lächelst du, weil du wahrscheinlich unterbelichtet bist.
      5. Du wirst den Spruch in deine Signatur kopieren
      6. Du bist ein Trottel, weil du dir jetz denkst "Nein, das werde ich nicht!"

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