Meine bis dato letzte Lektüre war Haruki Murakamis "Underground". Ein Sachbuch, das die Giftgasangriffe in der U-Bahn von Tokyo, verübt von Anhängern des Kults Aum Shinrikyo am 20. März 1995, näher beleuchtet. Sowohl aus Sicht der Zivilisten als auch aus Sicht der Sektenmitglieder ("The Place That Was Promised", im Original als eigenes Buch veröffentlicht, für den internationalen Release zusammengefasst). Das Ereignis hat, zusammen mit dem Kobe-Erdbeben im selben Jahr, ein tiefes Loch in Japans bis dahin eher sorgenfreie Nachkriegsgeschichte gerissen und es ist bis heute faszinierend.
Ich kam über Ikuharas Mawaru Penguindrum (siehe Signatur) überhaupt erst auf das Thema und habe mich dann näher informiert, weil mich das Thema interessiert hat. Aus demselben Grund habe ich vor sieben, acht Jahren auch endlos Bücher zum Thema RAF gelesen. Jüngere und jüngste Geschichte wird so oft ausgespart, in Schule und Studium gleichermaßen, deswegen ist es umso wichtiger, sich da selbst zu informieren.
Ebenfalls Murakami: ich sitze derzeit noch an "Hard-Boiled Wonderland and the End of the World", komme aber eher selten zum Lesen. Macht aber nichts. Bin zu zwei Dritteln durch und kann's bereits wärmstens empfehlen.
In der nahen Zukunft werde ich wohl erstmal nur geschäftliche Unterlagen lesen, also sollte ich mich vielleicht an dem erfreuen, was derzeit noch vorliegt.
Ich kam über Ikuharas Mawaru Penguindrum (siehe Signatur) überhaupt erst auf das Thema und habe mich dann näher informiert, weil mich das Thema interessiert hat. Aus demselben Grund habe ich vor sieben, acht Jahren auch endlos Bücher zum Thema RAF gelesen. Jüngere und jüngste Geschichte wird so oft ausgespart, in Schule und Studium gleichermaßen, deswegen ist es umso wichtiger, sich da selbst zu informieren.
Ebenfalls Murakami: ich sitze derzeit noch an "Hard-Boiled Wonderland and the End of the World", komme aber eher selten zum Lesen. Macht aber nichts. Bin zu zwei Dritteln durch und kann's bereits wärmstens empfehlen.
In der nahen Zukunft werde ich wohl erstmal nur geschäftliche Unterlagen lesen, also sollte ich mich vielleicht an dem erfreuen, was derzeit noch vorliegt.
