Fo, das ist doch laecherlich. Hier: berufsbedingt Kaiserchronik, 1139. Und daheim die Bibel im Schrank, die gab's schon immer, denn im Anfang war das Wort.
Welche Buecher lest ihr momentan?
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Original von Acrobat reader
Lese gerade "Der Golem" von Gustav Meyrink; ein uralter mehr oder minder "Fantasyroman" von hoher literarischer Qualitaet (1915 geschrieben, da hat der Expressionismus ganz fett die Finger im Spiel!), der im Prager Judenghetto spielt. Es geht um mysteriöse Sichtungen eines Golems, der alle 33 Jahre auftaucht, um hitzige Verstrickungen im Lumpenproletariat, um allerhand Spuk und Gespenstersehen und um ein ominöses Verwischen von Traum und Wirklichkeit. Zitiere dazu Sirius:
Original von Sirius
Heißa! Ein wilder Spaß!
Ist mir auch schon von einem Bekannten empfohlen worden.
Ich glaube, dem Buch widme ich mich als nächstes.Don't smell the flowers
They're an evil drug to make you lose your mind
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Original von Acrobat reader
Fo, das ist doch laecherlich. Hier: berufsbedingt Kaiserchronik, 1139. Und daheim die Bibel im Schrank, die gab's schon immer, denn im Anfang war das Wort.
Your God was nailed to a cross, my God has a hammer.
Ich habe heute endlich mein The Sagas of Icelanders bekommen. :'D Damit habe ich Beschäftigung für die nächste Zeit.
Darin enthalten ist eine Auswahl der schönsten Islandingasögur, darunter Egils saga, Eiriks saga rauða, Laxdælasaga und viele mehr -- unter anderem aber eben auch Hrafnkels saga übersetzt von meinem persönlichen Gott Terry Gunnell. (Akademiker anzuhimmel wie andere leute Popstars ist auch nur ein Zeichen für totale Nerdiness... xD)
Ein schönes Buch, alltogether -- allerdings ein amerikanisches, was mich wieder zu meiner These bringt, dass Amerikaner keine Lesekultur haben. Irgendwie sehen die Bücher von denen nicht so schön aus wie deutsche. Das Papier ist eigenartig und nicht besonder schön/sauber geschnitten, die Seiten sind unterschiedlich groß... Eh. ._.
Aber von außen isses schön: Glanz und matt und so. Hach. *es schmus*⁂ NæhmachineryPremonitions in the rising wind; tonight the stars will fall.
The world in a cyclone, pouring out.
No escape, but hey, who cares? Just go with the flow. -
Ich hab mich mal an Gilgamesh gewagt.
Ich verstehe weder die Story, noch kann ich mich dabei konzentrieren, irgendwie schweifen meine Gedanken alle paar Zeilen ab xD
Entweder Zusammenfassung per Internet oder nochmals lesen. Aber das Buch ist ja das erste Epos der Menschheitsgeschichte und bot für zahllose Storys Inspiration. Gehört quasi zur Standartlektüre. Wenns das nicht wäre, hätte ich das Büchlein in die Ecke gepfeffert^^ -
Gestern fertig geworden mit "Das Zimmermädchen" von Markus Orths. Handlung: Lynn (die wohl auch irgendeine Zwangsstörung hat oder so, vielleicht sogar zum Putzen, jedenfalls geht sie auch zum Therapeuten) arbeitet als Zimmermädchen in einem Luxushotel und gibt sich besonders viel Mühe beim Putzen. So viel, dass sie mehr Zeit in den Zimmern verbringt, als sie dürfte. Es passiert, was passieren muss: Eines Tages kommt der Gast zurück, während sie noch im Zimmer ist. Kurzerhand legt sie sich unters Bett, um nicht gesehen zu werden. Und da verbringt sie dann die Nacht. Und findet dieses Erlebnis so spannend, dass sie das von nun an jeden Dienstag wiederholen will.
Hm. Ich fand die Idee ganz interessant und da passiert tatsächlich auch so das ein oder andere unerwartete Ereignis. Insgesamt fand ich das Buch aber nur durchschnittlich. Liegt vermutlich am Schreibstil (Bandwurmsätze, unterbrochen von unkommentierten Dialogen, bei denen man irgendwann nicht mehr weiß, welche Aussage von wem kommt) und am langweiligen Ende. Naja, wem's gefällt.
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Vor kurzem beendet:
Good bye, Logo von Neil Boorman
Einfach mal spontan gelesen und für ganz gut befunden. Darin geht's um einen Londoner Ex-Livestylejournalisten, der sich selber eine ziemliche Markenversessenheit eingesteht und beschließt, seine Besitztümer Stück für Stück durch NoName-Artikel zu ersetzen und sämtliche Markenartikel öffentlich zu verbrennen, während er sich parallel dazu in Therapie begibt. Klingt ein bisschen plakativ (und in den Momenten, wo Boorman über seine Markensucht schreibt, WIRD es das auch), liest sich aber recht interessant, da der Autor es schafft, ganz nebenbei eine ganze Menge Wissen über Werbepsychologie und Image-Wirkung von Marken zu vermitteln, ohne dass das Ganze so'nen Betroffenheits-Touch wie z.B. bei Naomi Kleins No Logo! bekommt, wenngleich auch hier klargestellt wird, dass selbst ein markenfreies Leben nicht automatisch p.c. ist. Fand ich gut.
Stirb, Susi! von Wäis Kiani
Eher aus Neugierde gelesen, da es in der Mängelexemplar-Auslage herumlag und besagte Frau Kiani neuerdings die Mode-Diss-Kolumne des Musikexpress übernimmt und dort stets mit dem Wort "Bestseller-Autorin" beworben wird. Uhm. Der Grundthema des Buches - das Problem des Mädchenmannes, der sogenannten Susi - ist eigentlich recht interessant und zustimmenswert, insbesondere die Negativbeispiele lesen sich unterhaltsam und haben mich zugegebenermaßen recht häufig zum Lachen gebracht (wenn es z.B. dann um so Sachen wie den Susi-Standardsatz "Das sehe ich nicht ein!", Männer mit rasierten Beinen, die falsche Reihenfolge beim Ausziehen oder um Geflügelbrühwurst und Plastikdosenkartoffelsalat beim Grillen geht oder Vergleiche wie "Gegen Sie wirken selbst Elfen wie Schlagbohrerlesben!" fallen). Leider verliert sich das Buch aber relativ schnell in eine nicht enden wollende Abhandlung darüber, wie sich Wäis Kiani ihren Traummann vorstellt, welchen Wagen er Fahren soll, welche Markenklamotten er zu tragen hat, wohin der Urlaub gehen soll usw usw usw, wer das alles für bare Münze nimmt, tut mir leid. Aber trotzdem Danke für einige erheiternde Einsichten, Schwester.
Publikumsbeschimpfung und andere Sprechstücke von Peter Handke
Publikumsbeschimpfung läuft hier seit einer Weile am Centraltheater, und ich wollte einfach den Text nochmal in Reinform lesen, weil der meiner Meinung nach sehr gut ist. Ist sicherlich nicht jedermanns Sache, da es bei den Sprechstücken ja um eine Hinterfragung des traditionellen Theaters und die Arbeit mit Sprache an sich geht, um Sprachrhytmus, Sprachbilder, Wiederholung, Widerspruch. Ich mag das irgendwie. =D Lediglich Selbstbezichtigung ist zwischendrin extrem anstrengend zu lesen, wenngleich ich den Ansatz des Textes mag.
Die Nibelungen von Friedrich Hebbel
Öhm. Wir haben die Inszenierung in Jena zur alljährlichen KulturArena gesehen, das hatte schon was, ja.
War ganz gut, nochmal den Originaltext zu lesen, zum einen natürlich, um das Gesehene Revue passieren zu lassen, andererseits erschließen sich einem beim Lesen nochmal einige Dinge, die in der Bühnenversion mitunter etwas untergingen oder rausgekürzt wurden, so Dinge wie Brünhilds nordische Jungfrauen-Superkräfte oder die völlig random wirkende Donau-Überfahrt, das hat in der Inszenierung etwas verwirrt. ;D
Zum Stoff muss ich nicht viel sagen, die Sage vom gehörnten Siegfried dürften alle kennen, ich kann die Version von Hebbel aber ruhigen Gewissens weiterempfehlen, da sie, ohne dass Vorkenntnisse notwendig wären, recht umfassend in den Stoff des Nibelungenlieds einführt.
Blade Runner von Philip K. Dick
Darin geht's um einen sogenannten Blade Runner namens Rick Deckhard, der den Auftrag erhält, 8 entflohene Androiden zu eliminieren, die sich aufgrund ihrer fprtgeschrittenen Technologie nurnoch durch einen Emotionstest von echten Menschen unterscheiden lassen.
Mir wurde empfohlen, mir das mal durchzulesen, da das Buch als Basis für die Inszenierung von Dietmar Daths Maschinenwinter verwendet wurde, soll heißen, man hat da ganz hübsch die Artikel über Massenproduktion, Luxusgesellschaft, Klassengesellschaft, Arbeitsteilung usw. von Dath mit den Aspekten der Nichtdifferenzierbarkeit von Mensch und Maschine und der Frage persönlicher Verantwortung in dem Endwelt-Szenario von Dick kombiniert. Den Roman fand ich ganz okay, muss aber gleich zugeben, dass ich per se kein großer Fan von Science Fiction bin. Ein paar Aspekte mochte ich aber wirklich, zum Beispiel die undurchsichtigen Absichten des Rosen-Konzerns, der den Nexus 6 entwickelt hat, aber vor allem die Momente, in denen Rick Deckhard zweifelt und der Aspekt der Moralität aufgeworfen wird: Sind Androiden weniger Wert als echtes Leben? Was, wenn der Emotionstest unzulässig ist und Deckhard bereits echte Menschen getötet hat, ohne es zu wissen? Und wer sagt, dass er nicht selber auch nur ein Android mit eingepflanzten Erinnerungen ist?
Die Pointe mit Rachel Rosen fand ich hingegen derbe platt. xD
Spoiler zum Ende Dass der Rosen-Konzern seine Androidin darauf ansetzt, dass sie mit den Blade Runnern schläft, damit diese daraufhin keine Androiden mehr töten können/wollen. Äh.
Gerade habe ich die Leseproben zu Cocka Hola Company und Macht und Rebell von Matias Faldbakken angelesen, da ein guter Freund sie mir mit den Worten "Die sind echt geil." und "Cocka Hola Company wurde letzte Spielzeit in der Skala aufgeführt" empfohlen hat, allerdings bin ich gerade noch derbe unschlüssig, was ich davon halten soll bzw. ob es wert wäre, sie zu kaufen. Ich bin gerade noch nicht so überzeigt, das stinkt mir ein bisschen zu sehr nach der Formel "Misanthrophie + Pornographie = Gesellschafskritik" (so'ne Art extrem selbsthassende Charlotte Roche?), ich meine, Macht und Rebell fängt damit an, dass der Protagonist seinen Menschheitshass veräußert und sich ne Gurke in den Hintern schiebt, Verwechslung von Obszönität mit Originalität, wie Handke so schön sagt. Keine Ahnung, hat einer von euch die Bücher (Unfun wäre noch als Teil 3 der Trilogie zu nennen) gelesen und kann sie empfehlen?
Let's get out of here while there's still time to walk. Running for your life is SO geeky.
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LiveJournal // Gästebuch // last.fm
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Ich habe mir gestern endlich die dänische Originalversion von "Der Plan von der Abschaffung des Dunkeln", "De måske egnede" ("Die vielleicht Geeigneten") von Peter Høeg gekauft und will die Gelegenheit nutzen, ein wenig über das Buch -- eines der besten, die ich je gelesen habe -- zu erzählen.
Ein semi-autobiographisches Werk über die Internate der 60er Jahre, in denen die drei Waisenkinder Peter (die Hauptfigur), Katarina und August überleben müssen, gegen die Regeln der Erwachsenen und gegen die Regeln der Zeit.
Ich habe eine Hausarbeit über den Zeitbegriff in dem Roman geschrieben, man kann sich also denken, dass ebenjener einen großen Teil des Buches ausmacht. Es ist kein einfaches Buch, es erzählt nicht viel, insofern, dass man sich vieles selber denken muss und oft im Dunkeln gelassen wird -- und manchmal erst Seiten später erfährt, worum es geht. Es ist tragisch und traurig. Ich habe vor ein paar Tagen erst erfahren, dass das Buch nicht autobiografisch ist und war etwas angeknackst -- die Illusion weiß Høeg jedenfalls gut aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Über den Inhalt kann ich nicht viel erzählen, wenn ich nicht direkt das ganze Buch nacherzählen will (been there, done that), aber im großen Ganzen geht es darum, dass Peter (obwohl offiziell minderbemittelt) merkt, dass etwas mit dem Internat nicht stimmt, dass ein "Plan" zu existieren schent, den sich die Erwachsenen ausgedacht haben. Und als der kleine August, schwer gewalttätig, gestört und bewusstseinsgespalten, auf das scheinbar "normale" Internat geschickt wird, scheint sich Peters und Katarinas Befürchtung zu festigen, und so versuchen sie, aus der Gesellschaft auszubrechen und herauszufinden, um was es hier -- und im Leben -- geht.
Wie gesagt. Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Anspruchsvoll, wunderschön, verstrickt. Ich habe es verschlungen.
Sollte jedem, der in all der Twilight-Pampe heutzutage noch mal gute Literatur sucht, einen Griff ins Buchregal wert sein.⁂ NæhmachineryPremonitions in the rising wind; tonight the stars will fall.
The world in a cyclone, pouring out.
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Ich hab jetzt auch den Erwählt von der House of Night reihe gelesen und willdas der 4te raus kommtThe dark Side of the city,
the City of lights and shade,
a place to show yourself
and to be seen
The stylest City!
Ayyy~♪♪ -
Achtung nerdgasm. xD
War heute in der Buchhandlung und habe etwas gesehen, was mich geschockt hat:
"Die Legende von Sigurd und Gundrun" von J.R.R. Tolkien!
Bei dem Namen stellen sich mir natürlich die Ohren auf, wie jeder weiß (xD) sind das die Namen des "Hauptpärchens" aus der Völsungasaga -- zu deutsch auch das Nibelungenlied. Und die Völsungasaga gehört zu meinen absoluten Lieblingssagas, daher musste ich das Buch mitnehmen. Nicht mal mit der Wimper hab ich gezuckt, schließlich ist Tolkien für mich nicht nur als passiver Leser, sondern auch als Altskandinavist unglaublich interessant. (Ich muss noch seine wissenschaftlichen Publikationen ausfindig machen... xD)
Reingelesen hab ich noch nicht, aber gottseidank ist neben der deutschen Übersetzung auch das englische Original abgedruckt. Oh, ich bin glücklich. :D
Vor allem ist das eine angenessene Ablenkung von dem furchtbaren Buch, das mein Freund mir großzügig (xD) überlassen hat, ehe er es im Kamin verschachern konnte: "The Ancient Fires of Asgard" von Andrea Haugen, einer -- wie sage ich es, ohne völlig ausfällig zu werden? -- strunzdummen Sumpfkuh, die unglaublich viel unwissenschaftlichen Bullshit über die Wikinger/Germanen/nordischen Götter/alles, was dazugehört erzählt. Ich habe beim Lesen abwechselnds Lach- und Schreikrämpfe. Und ich habe Angst, dass irgendwer dieses Buch jemals gelesen und ernst genommen hat. Das wäre furchtbar. D:⁂ NæhmachineryPremonitions in the rising wind; tonight the stars will fall.
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Zurzeit lese ich Bis ans Ende aller Tage von Jodie Picoult.
Am Anfang etwas zäh aber mittlerweile gefällt mir das Buch richtig gut und es wird auch immer besser.
Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart stört mich ein bisschen.[Blockierte Grafik: http://ui30.gamespot.com/1501/zelda11_2.jpg] -
Hab mir am Freitag Der Fänger im Roggen gegönnt.
Danach fang ich mit Populärmusik aus Vittula an. Dann hab ich mir noch "Eine drollige Gesellschaft" aus der Muminreihe geholt.Don't smell the flowers
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Letztens ein Buch von 'nem Freund geliehen, das mir vor Monaten bei ihm aufgefallen war, weil der Rueckentext quer geschrieben war xD Hab's in wenigen Stunden gelesen und... fand's gut.
Heisst Lange Naechte Tag &ist das Debutwerk eines Schweizers namens Simon Froehling, der wohl hauptsaechlich durch Theater-Gedoens bekannt ist.. Keine Ahnung, kenn' seinen Hintergrund nicht.
Im Buch selbst geht's um Patrick &Jirka, den er beim Yoga kennenlernt, sich 'n bisschen in ihn verguckt &sie halt direkt im Bett landen. Kurz darauf erfaehrt Patrick, dass Jirka HIV-positiv ist und ab sofort kreisen seine Gedanken fast nur um dieses Thema.
'ne wirkliche Handlung gibt's kaum; vielmehr werden Eindruecke, Szenen der Vergangenheit &Gegenwart in scheinbar durcheinander geratenen Absaetzen niedergeschrieben, aber die Sprache, die Froehling verwendet, fand ich doch sehr beeindruckend. Sehr bildhaft, zum Teil sehr grob und kraftvoll, sehr direkt und manchmal ein bisschen schockierend. Hat mir gut gefallen.
Das Buch ist sicher kein Meilenstein und auch nichts, was direkt in meine Favoritenliste wandern muesste, aber das Lesen hat sich doch gelohnt.
Ansonsten bin ich momentan sehr lesefaul, aber das bessert sich scheinbar grad wieder. Hab noch ein paar angefangene Sachen rumliegen, wie z.B. Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz, aber nach Fantasy-Maerchen-Zeug steht mir der Sinn grad gar nicht.
Gestern ein Buch gekauft mit 6 Sherlock Holmes-Geschichten, das find' ich grad ganz spannend und cuul, hab noch nie was ueber Holmes gelesen. Wenn ich grad nix zu tun hab, les ich darin also mit wachsender Begeisterung herum. -
Ich habe mir mal Göthe`s allseits bekanntes werk FAUST gschnappt... zu 25% da ich für eine Facharbeit ein thema brauche und zu 75% da es mich schon immer interessierte mal dieses buch zu lesen."I believe in a universe that doesn't care and people who do."
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Lesen tue ich von Markus Heitz Blutportale, geht um Dämonen, Werwölfe und übernatürliche Wesen. Habe fast alle Bücher vom Herrn Heitz bis auf die Dunkelelfenromane, er ist einfach der beste Fantasyautor den es je auf Erden gab!
"Die Feder ist mächtiger als das Schwert
Der Verstand schärfer als jede Klinge
Und das Wort tödlicher als jeder Hieb" -
Ich les gerade Heidi von Johanna Spyri. Den Inhalt sollten die meisten ja kennen xD. Bisher gefällt es mir.
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Vor Kurzem fertig geworden mit "The Book Thief" ("Die Bücherdiebin") von Markus Zusak. Handlung: Nazideutschland 1939, das Mädchen Liesel Meminger wächst in der Nähe von München auf. Und mehr oder weniger aufgrund der Umstände und Ereignisse beginnt sie, Bücher zu stehlen. Und dann gibt es noch ein paar weitere Handlungsstränge, aber das wäre jetzt schon zu sehr Spoiler. :/
Großartiges Buch, wie ich finde. Sehr packend. Allein schon die Tatsache, dass der Tod der Erzähler ist, gibt dem ganzen eine interessante Perspektive. "Das Tagebuch des Todes: 1942. Es war ein denkwürdiges Jahr, wie 79 nach Christus oder 1346, um nur zwei zu nennen. Vergesst die Sense - ich hätte einen Besen oder einen Wischmopp gebraucht. Oder Urlaub." Und die Handlung ist einfach so traurig, ich war zwischendrin echt kurz vorm Heulen, bzw. am Ende hab ich's dann auch getan. ;o;
Ich muss ja sagen, dass ich bei Büchern, die das Dritte Reich behandeln, immer etwas skeptisch bin, weil das Thema in der Schule einfach so oft durchgekaut wird. Aber das hier war einfach nur gut. <3 Da es offiziell wohl auch als Jugendbuch bezeichnet wird, könnte man das auch ruhig mal in der Schule verwenden, anstatt immer nur "Damals war es Friedrich" und so'n Kram. o/ -
Gestern gekauft: Unter Linken von Jan Fleischhauer und Fight Club von Chuck Palanhiuk. Kürzlich beendet: Ich & Louise von Tristan Egolf.
Ich & Louise
Typischer Egolf. Zwar anderes Thema als sein Debut Monument für John Kaltenbrunner, aber ähnlicher Typus Protagonist und selbe Underdog-/Unterschichtenromantik. Kommt nicht ganz an Kaltenbrunner ran, was vor Allem dem etwas wirren Plot geschuldet ist, aber die Personenzeichnung und die Darstellung eines wahnsinnigen Alltags, der so absurd ist dass er einfach existieren muss sind Egolf wieder hervorragend gelungen, außerdem hat mir das offene Ende sehr gut gefallen. Tristan Egolf ist wirklich einer der besten Autoren, die ich je gelesen habe und hatte einen wesentlichen Einfluss auf meinen eigenen Schreib- und Erzählstil. Und er ist viel zu früh von uns gegangen.
Ich & Louise und Monument für John Kaltenbrunner (The Skirt and the Fiddle und Lord of the Barnyard im Original), kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Demnächst werde ich mir sein drittes und letztes Buch, Kornwolf, zulegen, darauf bin ich schon gespannt.
Unter Linken
Das Buch geistert ja schon seit einiger Zeit durch die Bestsellerlisten, und ich bin bis jetzt ganz angetan. Ich mag die Art wie Fleischhauer, der ja mehr oder minder aus diesem Spektrum kommt und es sich deshalb irgendwie erlauben kann, über das spießige linke Bürgertum herzieht, indem er eigentlich nur das nimmt, wofür die Linke einsteht und es in einen Kontext setzt. Was ich auch mag ist, dass er im Buch keine Werbung für Konservativismus macht, sondern einfach nur seine eigenen Erfahrungen mit und seine Gedanken zu der Linken schildert. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber bis jetzt gefällt mir das Buch besser als der - auch schon gute - Film, der stellenweise eher billige Provokation war.
Fight Club
Noch nicht gelesen, kommt als nächstes. Bin aber schon sehr gespannt, die Verfilmung ist nämlich mein absoluter Lieblingsfilm. -
Halo 06 Das Cole Protokoll
Das nun mittlerweile 6te Buch aus dem Halouniversum habe ich nun flink wie nie durchgelesen und konnte es mit einem zufriedenen Nicken weglegen. Gut geschrieben, lässt sich flink lesen und erzählt wieder eine spannende Geschichte aus dem Halouniversum.
Geht um eine Gruppe von Spartanern, einen jungen aufstrebenden Offizier Jacob Keyes und eine geheimnisvolle Kolonie von Rebellen und natürlich, was ich als großes Plus empfinde, wieder um die Allianz (Außerirdischen die die Menschheit bedrohen). Schön das man in den letzten Büchern auch aus der Sicht der "Gegner" die Handlung nachvollziehen kann und sie nicht nur andauernd abgeschossen werden, bzw. alles zerstören. Sondern der Leser eben mit jedem Buch immer mehr ihre Hintergründe etc. erfährt.
Die Kritik vieler über die mangelnde Übersetzung einiger Begriffe kann ich nicht verstehen, OKST oder ODST ist doch egal, sind wohl alles Korintenkacker.
Ich finde bloß, dass das Ende (Outro) mal wieder wie in vielen Büchern zu kurz ausgefallen ist, wobei ich sagen muss, am Ende nahm die Handlung schon ständig an Spannung zu, ging aber irgendwie alles bissle zu schnell.
Trotzdem für Fans von Halo und von Sci - Fi, ein empfehlenswertes Buch."Die Feder ist mächtiger als das Schwert
Der Verstand schärfer als jede Klinge
Und das Wort tödlicher als jeder Hieb" -
Ich entdeckte im Buecherregal eines Freundes letztens Michael Endes Die unendliche Geschichte und da ich nur die Filme kenne (&liebe), hab' ich das Buch einfach mitgenommen und gelesen :) Mir fehlen noch ca. 100 Seiten bis zum Ende, aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich das Buch sehr mochte. Ich war ueberrascht, dass es sich doch schon in vielen Dingen vom Film unterscheidet - allein schon Atréjus Erscheinungsbild und eben die Geschichte, die weit ueber den ersten Film hinaus geht.
Ziemlich schoenes Buch jedenfalls, sehr phantasievoll und huebsch geschrieben &mit so vielen liebenswerten Charakteren (ich mochte ja diesen Loewen in der bunten Wueste am meisten <3). Ich bin froh, dass ich die Wissensluecke endlich schliessen konnte :'D
Wenn ich hiermit durch bin, muss ich Harry Potter mal wieder aufnehmen; habe beim erneuten Lesen im vierten Buch abgebrochen; da geht's dann also mal wieder weiter. Freu' mich schon |D -
Das Buch "Tiere essen"3: TLoZ - A Link to the Past (100%)
5: TLoZ - Ocarina of Time (100%)
9: TLoZ - The Minish Cap (100%)
Die anderen habe ich auch durch, eben nur noch nicht zu 100%...
TLoZ - Majoras Mask folgt als nächstes.
Mein LP- Kanal :-)
Liebe Grüße
L&N
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