Klar ist das ne Milchmädchenrechnung, aber die hämisch vorgetragenen CDU-Fantasien, bei denen hektarweise Grünland unter schwarzen Kollektorenflächen verschwindet oder dicht an dicht gigantische Windräder die Landschaft verschandeln, sind einfach längst überholt und stammen alle aus einer Zeit, wo wir noch Angst vor dem bösen roten Mann aus dem Osten hatten. Das Problem ist also nicht die Effizienz, sondern die Unabhängigkeit von Rohstoffen: Daran hängt bisher keine große Industrie, und damit fehlt den regenerativen Energien die Lobby. Man müsste viel mehr in diese Technologien investieren, den Leistungsgrad weiter steigern und sich damit von der Kohleindustrie, die die CO2-Werte hochkatapultieren, sowie von der Atomlobby, die eine tickende Zeitbombe nach der anderen aufs Land pflanzt, unabhängig zu machen.
.... Also falsch ist die Milchmädchen nicht. Zumindest was solarkraft angeht.
Man braucht immer noch einiges an Energie, um sie zu produzieren, hat man dann mal einen ausfall... das lohnt sich hier und da schon nicht mehr.
Wie gesagt, man muss es mehr fördern, aber eher in hinsicht Wasser/Windkraft. Auch wenn Solarkraft wesentlich unaufflälliger/besser für die Stadt geeignet ist.
Alpha- und Beta-Teilchen
diese folgern, aber diese lustige Strahlung... Wenn der kram in Bewegung ist, hast du deine Strahlung