warum zum Teufel will man auch medizin studieren?
man braucht nen perfektes abizeugnis um aufgenommen zu werden.
und wenn ich mich recht erinnere haben die äürtzte vor einiger zeit noch wegen mangelnder bezahlung gestreikt.
außerdem würde ich die ganzen tätigkeiten als relativ unangenehm ansehen.
Ich würde allen vorschlagen dies zu vergessen.
da mach ich doch lieber mein fachabitur nach meiner ausbilung und werde ingeneur.
wenn ich mir das so anschaue die ganzen 1er zeugnisse, dann gehe ich mal davon aus dass viel fleiß im spiel ist und in gewisser weise auch bildung.
diese Dinge können zwar ganz nützlich sein, werden jedoch nie wertvoll genug sein um Intelligenz auszugleichen. (IQ von 180 sollte es schon mindestens sein)
wobei das eine das andre nicht ausschließt. aber sowas kommt ja vor.
Leute die intelligenter sind als alle andren mit einem grade-eben so erreichtem Hauptschulabschluss.
Es ist schließlich bewiesen wie wertvoll intelligenz ist. aber die kann man sich nicht so einfach erarbeiten.
ich selbst habe meinen realschulabschluss gerade so eben geschafft mit einem schnitt von 3,75.
ich hatte alles andere, nur keine Lust.
ich habe nie hausaufgaben gemacht, ich war fast nie geistlich anwesend und habe oftmals die dort gestellten aufgaben gar nicht erst angefangen.
ich wollte keine schule mehr, ich wollte arbeiten.
dass dies ziemlich hart sein kann habe ich nun gemerkt. da gewöhnt man sich allerdings dran und nun machen mir 13 stunden am Tag auch nichts mehr aus. (wenn ich bedenke dass ich damals 6 stunden schon viel fand)
aber mit den hausaufgaben könnte ich mich trotzdem nicht mehr anfreunden. wenn ich frei hab, hab ich frei, da will ich nicht noch irgendwas andres machen.
wobei ich das mit dem 1,0 schnitt oder was man für dieses medizin-studium braucht nicht verstehen kann, da es auch viel mit interesse zusammenhängt.
gut in latein und biologie z.B kann ichs verstehen, aber in allen fächern die rein gar nichts mit medizin zu tun haben...... das kann doch sein dass man sich da auch überhaupt nicht fpür interressiert.
wenn man sich für ein thema interessiert kann man dort auch viel bessere Leistungen vollbringen als in den andren bereichen.
der Unterschied kann enorm sein. wenn man sich für etwas wirklich interessiert kann man dort leistungen vollbringen die mit dem andrem gar nicht vergleichbar sind. man kann das thea so schnell und so gut beherrschen dass dies schon theoretisch unmöglich erscheint. die aufnahmekapazität des gehirns ist in einem solchem fall nunmal viel größer.
man braucht nen perfektes abizeugnis um aufgenommen zu werden.
und wenn ich mich recht erinnere haben die äürtzte vor einiger zeit noch wegen mangelnder bezahlung gestreikt.
außerdem würde ich die ganzen tätigkeiten als relativ unangenehm ansehen.
Ich würde allen vorschlagen dies zu vergessen.
da mach ich doch lieber mein fachabitur nach meiner ausbilung und werde ingeneur.
wenn ich mir das so anschaue die ganzen 1er zeugnisse, dann gehe ich mal davon aus dass viel fleiß im spiel ist und in gewisser weise auch bildung.
diese Dinge können zwar ganz nützlich sein, werden jedoch nie wertvoll genug sein um Intelligenz auszugleichen. (IQ von 180 sollte es schon mindestens sein)
wobei das eine das andre nicht ausschließt. aber sowas kommt ja vor.
Leute die intelligenter sind als alle andren mit einem grade-eben so erreichtem Hauptschulabschluss.
Es ist schließlich bewiesen wie wertvoll intelligenz ist. aber die kann man sich nicht so einfach erarbeiten.
ich selbst habe meinen realschulabschluss gerade so eben geschafft mit einem schnitt von 3,75.
ich hatte alles andere, nur keine Lust.
ich habe nie hausaufgaben gemacht, ich war fast nie geistlich anwesend und habe oftmals die dort gestellten aufgaben gar nicht erst angefangen.
ich wollte keine schule mehr, ich wollte arbeiten.
dass dies ziemlich hart sein kann habe ich nun gemerkt. da gewöhnt man sich allerdings dran und nun machen mir 13 stunden am Tag auch nichts mehr aus. (wenn ich bedenke dass ich damals 6 stunden schon viel fand)
aber mit den hausaufgaben könnte ich mich trotzdem nicht mehr anfreunden. wenn ich frei hab, hab ich frei, da will ich nicht noch irgendwas andres machen.
wobei ich das mit dem 1,0 schnitt oder was man für dieses medizin-studium braucht nicht verstehen kann, da es auch viel mit interesse zusammenhängt.
gut in latein und biologie z.B kann ichs verstehen, aber in allen fächern die rein gar nichts mit medizin zu tun haben...... das kann doch sein dass man sich da auch überhaupt nicht fpür interressiert.
wenn man sich für ein thema interessiert kann man dort auch viel bessere Leistungen vollbringen als in den andren bereichen.
der Unterschied kann enorm sein. wenn man sich für etwas wirklich interessiert kann man dort leistungen vollbringen die mit dem andrem gar nicht vergleichbar sind. man kann das thea so schnell und so gut beherrschen dass dies schon theoretisch unmöglich erscheint. die aufnahmekapazität des gehirns ist in einem solchem fall nunmal viel größer.



Aber auf Glück sollte man sich nicht immer verlassen.