Ich halte mich beim Spicken (ausschließlich in naturwissenschaftlichen Fächern, da habe ich es nötig) zumeist an eine alte und nur allzu wahre Regel: wenn du etwas verstecken willst, sollte es für jeden sichtbar sein.
Klassisches Beispiel: die letzte Chemieklausur. Wir müssen seit Mitte des letzten Jahres unsere Arbeit auf einem Doppelbogen schreiben (d.h. einfach aus der Mitte eines Heftes die zwei Seiten zusammen heraustrennen - zusammen mit den Rückseiten hat man dann vier Seiten zum Schreiben, wie ein kleines Buch quasi). In diesen werden vor der Klausur erst einmal fünf bis zehn Blätter aus der Chemiemappe ausgesiedelt. Seien es handgeschriebene Zettel oder Kopien vom Lehrer; solange Dinge draufstehen, die ich mir nicht merken kann, kommt es mit rein.
Der zweite Trumpf ist das Chemiebuch. Am Anfang der Klausur verborgen unter dem Block, in dem auf ein bis zwei Blättern noch sämtliches Wissen gekritzelt ist, das ich zwar im Kopf habe, aber jederzeit wieder vergessen könnte. Im Laufe der Klausur, wenn der Lehrer blöd in der Gegend rumsteht/-sitzt oder alternativ anfängt, Klausuren anderer Klassen zu korrigieren, wird das Buch rausgeholt und aufgeschlagen. Somit lässt sich bequem daraus abschreiben und schon sind zusammen mit der ebenfalls offen auf dem Tisch liegenden Zettelsammlung neun Punkte gerettet - und das mit Wissen, welches für höchstens drei Punkte gereicht hätte.
Außerdem erinnere ich mich noch an eine Geschichtsklausur, wo ich und ein Freund uns zwei, drei wichtige Daten auf jeweils einem kleinen Papierfetzen notiert hatten. Seiner, der versteckt war, wurde gefunden und er hat für den Teil der Klausur eine Sechs bekommen. Meiner lag ganz offen direkt nebem dem Doppelbogen und blieb unbeachtet.
Jaja, Spickgeschichten sind doch immer wieder schön. xD;
Klassisches Beispiel: die letzte Chemieklausur. Wir müssen seit Mitte des letzten Jahres unsere Arbeit auf einem Doppelbogen schreiben (d.h. einfach aus der Mitte eines Heftes die zwei Seiten zusammen heraustrennen - zusammen mit den Rückseiten hat man dann vier Seiten zum Schreiben, wie ein kleines Buch quasi). In diesen werden vor der Klausur erst einmal fünf bis zehn Blätter aus der Chemiemappe ausgesiedelt. Seien es handgeschriebene Zettel oder Kopien vom Lehrer; solange Dinge draufstehen, die ich mir nicht merken kann, kommt es mit rein.
Der zweite Trumpf ist das Chemiebuch. Am Anfang der Klausur verborgen unter dem Block, in dem auf ein bis zwei Blättern noch sämtliches Wissen gekritzelt ist, das ich zwar im Kopf habe, aber jederzeit wieder vergessen könnte. Im Laufe der Klausur, wenn der Lehrer blöd in der Gegend rumsteht/-sitzt oder alternativ anfängt, Klausuren anderer Klassen zu korrigieren, wird das Buch rausgeholt und aufgeschlagen. Somit lässt sich bequem daraus abschreiben und schon sind zusammen mit der ebenfalls offen auf dem Tisch liegenden Zettelsammlung neun Punkte gerettet - und das mit Wissen, welches für höchstens drei Punkte gereicht hätte.
Außerdem erinnere ich mich noch an eine Geschichtsklausur, wo ich und ein Freund uns zwei, drei wichtige Daten auf jeweils einem kleinen Papierfetzen notiert hatten. Seiner, der versteckt war, wurde gefunden und er hat für den Teil der Klausur eine Sechs bekommen. Meiner lag ganz offen direkt nebem dem Doppelbogen und blieb unbeachtet.
Jaja, Spickgeschichten sind doch immer wieder schön. xD;



