Die Leiden des jungen Werther
Erneut gelesen, da ich nach den Ferien die Arbeit nachschreiben darf...hm...ich mag es immer noch nicht wirklich, auch wenn ich mich so langsam damit anfreunde. Die 'träge' Handlung, sowie das unglaubliche Leiden Werthers missfällt mir noch immer
Ich werde wohl nie ein großartiger Fan von Schiller und Goether (mitausnahme des genialen Faust)...
Homo Faber
Gut aber nicht so gut, wie es immer gemacht wird. 'Mein Name sei Gantenbein' ist dann doch um einiges besser.
Die Mitte der Welt
Als ausgleich dann einmal was komplett anderes, was weder mit hochliterearischer Sprache, noch mit großartiger Kritik auskommt, was ich mittlerweile eher als Momentaufnahme eines Lebens sehe, an deren Hand man sich über sein eigenes Leben klarer wird.
Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass Phil die wohl sympatischte schwule Jugendfigur ist, die mir in einem Roman untergekommen ist (und ich habe Rollenspiele von Olsson gelesen) und ich mich in gewissen Aspekten in ihm wiederfinde (oder in Menschen um ihn rum Menschen aus meinem Umfeld), aber das Buch berührt und fasziniert mich noch immer. Ich verschlinge zum Teil ganze Passagen und denke verdammt viel drüber nach. natürlich ja, es spielt mit unglaublich vielen Klischees und Vorurteilen und macht sich bestimmte Dinge etwas einfach, das das trübt für mich aber nicht das Gesammtbild (aber vielleicht sehe ich die meisten Schwulenklischees ienfach nur mit genug Humor)...
Emma
Is gut..Jane Austen halt...nicht überragend aberunterhaltsam...Stolz und Vorurteil ist definitiev besser
Erneut gelesen, da ich nach den Ferien die Arbeit nachschreiben darf...hm...ich mag es immer noch nicht wirklich, auch wenn ich mich so langsam damit anfreunde. Die 'träge' Handlung, sowie das unglaubliche Leiden Werthers missfällt mir noch immer
Ich werde wohl nie ein großartiger Fan von Schiller und Goether (mitausnahme des genialen Faust)...
Homo Faber
Gut aber nicht so gut, wie es immer gemacht wird. 'Mein Name sei Gantenbein' ist dann doch um einiges besser.
Die Mitte der Welt
Als ausgleich dann einmal was komplett anderes, was weder mit hochliterearischer Sprache, noch mit großartiger Kritik auskommt, was ich mittlerweile eher als Momentaufnahme eines Lebens sehe, an deren Hand man sich über sein eigenes Leben klarer wird.
Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass Phil die wohl sympatischte schwule Jugendfigur ist, die mir in einem Roman untergekommen ist (und ich habe Rollenspiele von Olsson gelesen) und ich mich in gewissen Aspekten in ihm wiederfinde (oder in Menschen um ihn rum Menschen aus meinem Umfeld), aber das Buch berührt und fasziniert mich noch immer. Ich verschlinge zum Teil ganze Passagen und denke verdammt viel drüber nach. natürlich ja, es spielt mit unglaublich vielen Klischees und Vorurteilen und macht sich bestimmte Dinge etwas einfach, das das trübt für mich aber nicht das Gesammtbild (aber vielleicht sehe ich die meisten Schwulenklischees ienfach nur mit genug Humor)...
Emma
Is gut..Jane Austen halt...nicht überragend aberunterhaltsam...Stolz und Vorurteil ist definitiev besser
"There are no happy endings, because nothing ends."
Quote: 'Schmendrick' gesprochen von 'Alan Arkin', aus dem Film 'The last Unicorn', von Peter S. Beagle


