Genau, jedem seine Meinung. Meine ist übrigens dass es House ist, der diese Serie überhaupt sehenswert macht
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Original von Salev
Seitdem der Autorenstreik weitere Dreharbeiten zu House verhindert, suche ich nach einer guten Alternativ-Sendung. Ähnlich Sherlock-Holmes-mäßig wie House ist "Bones", wo man jedoch Leichen untersucht, um festzustellen, woran sie gestorben sind. Interessant, informativ, gute Schauspieler. Allerdings hat diese Serie nicht dieses „Etwas“, das Hugh Laurie durch seine Art bei House reinbringt.
Kennt hier vielleicht jemand weitere Alternativen?
Original von Maeuschen
Autorenstreik? ~.~
Naja, ich werde mir wohl mal die ersten Folgen von Shark anschauen:
vox.de/serien_5697.php?artikel_id=556348
Soll ein wenig an Dr. House angelehnt sein, jedoch kein billiger Abklatsch sein. Davon muss ich mich selbst überzeugen ;D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Anju ()
Original von Salev
@Theseus
House und Zeitverschwendung? In der Regel finde ich es gerechtfertigt fast jede Serie, die keine Dokumentation ist, als Zeitverschwendung anzusehen. Zeit verschwendet man, indem man nichts Sinnvolles tut. Dies ist bei den meisten gefühlsduseligen Soaps, diversen Animes & co. der Fall, weil man eigentlich nichts Relevantes dazulernt oder erfährt, sondern die Zeit aus dem Fenster wirft.
Original von Anju
@Salev:
Wenn du Ersatz für House suchst, könntest du vielleicht mal bei Comedy Central reinschauen, da wird seit ca. 2 Wochen "Dr. Slippery" gezeigt. Hugh Laurie spielt hier die Hauptrolle (bezeichnenderweise wieder einen Arzt xD) und soll soweit ich weiß das ganze auch produziert haben, oder hat Regie geführt, keine Ahnung, auf jeden Fall war er auch noch hinter der Kamera aktiv. ^_~
Hier der Link zur "offiziellen" Slippery-Seite (bei Comedycentral.de)
Leider kann ich dir nicht sagen, ob "Dr. Slippery" an das hohe Niveau und den Unterhaltungsfaktor von House rankommt, weil ich's selbst noch nicht gesehen hab, aber wenn du magst, kannst du ja mal reinschauen.![]()


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Beste Serie – Drama
Dr. House
Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama
Hugh Laurie
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Original von Salev
@Freak
Ich sagte "diverse" Animes. Detektiv Conan ist z.B. klasse.
Schaut man sich aber Soap-ähnliche Animeserien auf Deutsch an, lernt man in der Regel nichts.
Sorry, das "diverse" habe ich wohl übersehen und mit conan haste wohl recht.
Zum Hirntumor: Man kann in jedem Lebensjahr einen Tumor kriegen (ausgenommen Brusttumor, wenn man keine Brust hat *g*). Man sprach von Wahrscheinlichkeiten oder Tendenzen. Meist liegt es auch einfach nur daran, dass man sich gesundheitlichen Vollchecks im späteren Alter zuwendet und bei Kindern so etwas selten diagnostiziert. ""Hippeliges Kind? Normal! Sind doch alle!" Man erwartet einfach keinen Hirntumor in den Jahren, was nicht heißt, dass es ihn nicht gibt und gerade der für die Hippeligkeit zuständig sein könnte.
Nur haben Kinder zumeist weniger Stress und sind freudiger/freier. Weniger Probleme, weniger gesundheitliche Schäden. Entsprechend ist ein Krebs in diesem jungen Alter wirklich zumeist seltener.
Die (ach-so-kleine)Wahrscheinlichkeit eines Hirntumors in jungen Alter wage ich aber anzuzweifeln, denn ich kenne niemanden über 20 mit Hirntumor, aber wie schon erwähnt 3 unter 20. Der wenige Stress lässt sich auch nicht verallgemeinern, denn viele Jugendliche im Alter von (Achtung, das nachfolgende ist meine Schätzung) 14-18 (also so Mittelstufe/Oberstufe) stehen unter extremen Leistungsdruck, denn sie müssen Angst haben, die Versetzung nicht zu schaffen oder gar auf eine schlechtere Schulform abgestuft zu werden.
Original von Salev
Finde ich nicht. Die Versetzung ist wahrlich kein großes Ding. Jeder, der wackelig steht, hat die Chance auf eine Prüfung. Das sind 3 Stresstage. Die, die an jenen Tagen lernen, schaffen es auch (die Haupt-, Realschüler und Gymnasiasten fanden in meiner Schule die Aufgaben äußerst einfach – ja, alle drei Parteien!), die, die es nicht schaffen, die hatten von Anfang an kein Interesse daran. Wie gesagt: Es sind 3 Stresstage mit gut lösbaren Aufgaben.
Die Schulform interessiert einen in der Grundschule hierbei eigentlich wenig. Den meisten Mitschülern war eigentlich klar: Es ist egal. In meiner Gegend gibt es fast ausschließlich Gesamtschulen, daher erübrigt sich die Frage der Schulform. Die wird daher erst ab der 7. Klasse mit E-,G- und später (9te Klasse) mit A-,B-,C-Kursen bestimmt. Das ist ein schleichender Vorgang und nicht abrupt. Gesamtschulen gibt es in der Regel fast überall.
Kinder haben zumeist weniger Stress. Hat man miese Eltern, so kommt man zu einer Pflegefamilie (außer man erträgt sie freiwillig). Der Staat achtet neuerdings auch auf die Kinder (verpflichtende Arzttermine, sodass man die Kinder auch sieht – nicht wie früher, als es egal war usw.). Bei Problemen kann man die Schule wechseln und der Hauptstressfaktor ist wohl der Liebeskummer der Pubertät.
Ein Erwachsener muss ums Überleben kämpfen, sich unter all den Ämtern, Behörden, Gesetzen, Steuern auskennen. Hat man eine Familie gegründet, muss man stets darum bangen, nicht entlassen zu werden, um für die Familie aufzukommen (bei den Massenentlassungen heute...). Man versucht stets einen Lebensstandard für die eigenen Kinder zu schaffen. Studenten müssen stets dafür sorgen, dass sie irgendwie durchs Studium kommen, einen Job haben, der eine Weile auch hält, um für all die Kosten aufzukommen, in allen Feldern fast immer allein zurecht kommen, ständig lernen usw.
Man sitzt einfach im kalten Wasser und muss schwimmen. Da ist in der Regel keiner, der einen auffängt (außer sehr fürsorgliche Familien, die sich auch mit 20-30 um einen kümmern und finanzieren, was für normalverdienende Familien aber eher eine Utopie ist).
Der Überlebenskampf ist für Ältere einfach größer. Ein Kind kann stets zu seinen Eltern gehen, die für ihn sorgen. Als Erwachsener steht man oft einfach allein da.
Als Kind ist es meistens einfacher. Allerdings sind Kinder auch labiler und kommen mit kleineren Stressfaktoren nicht wirklich klar. Daher ja: Kinder können auch ständig Schockmomente haben. Besonders, weil ein Erwachsener sagen kann: Ich habe hieran kein Interesse, ich gehe woanders hin. Einem Kind aber wird gesagt: Da musst du durch (z.B. Pflichtfach Chemie, wenn es einem nicht liegt).
Daher bestreite ich nicht, dass Kinder es auch schwer haben können. Allerdings sollte man sich nicht auf eine Stadt/ein Dorf fixieren. Es wäre genauso, als ob jemand behaupten würde, in seiner Nachbarschaft gebe es fast nur Jungs und deshalb müsste es weltweit mehr Jungs geben.
Ich z.B. kenne aus meiner Gegend keine Kinder oder Jugendliche mit Hirntumor. Von Tumoren unter Erwachsenen höre ich aber ständig.
Im Gesamtbild sind anscheinend wirklich weniger Kinder betroffen, wenn man selbst in den USA verallgemeinert, der Hirntumor sei bei Kindern untypischer.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Freak94 ()
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Original von Freak94
39 Megapixel, ich wusste nichtmals, dass die Technik schon so weit ist o.0 Wofür braucht man so ne Auflösung, wenn überhaupt doch für riesenwerbung an Hauswänden. xDDD aber der Serienausschnitt scheint verwaschen, wenn man auf die Originalgröße geht. Die bilder von der Zweiten sind aber hammer, die Auflösung und die Lichtreflexionen, ein foto kam mir noch nie so real vor. Könnte mir denn mal jemand sagen, ob House noch an anderen Tagen als Donnerstags läuft, denn da verpass ichs i-wie immer o.0

Original von Ike
Ich hol mir demnächst auch einen Stock![]()