Vorhin mit fertig geworden: Fight Club von Chuck Palahniuk.
Ich darf ja eigentlich nicht drüber reden (literally, sonst müsste ich spoilern), aber ich werd's trotzdem mal versuchen.
Normalerweise ist das bei Buchverfilmungen ja umgekehrt, aber im Falle von Fight Club finde ich tatsächlich den Film besser. Natürlich kann das daran liegen, dass ich zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen habe, aber der Film weist einige Änderungen auf, die mir persönlich weitaus mehr zusagen. Zum einen ist der Film deutlich mehr auf der Seite von Tyler Durden, der im Buch auch wesentlich kaltblütiger dargestellt wird und im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, zum anderen ist der Film besser strukturiert als das Buch und erzählt die Geschichte besser (das Buch wirkt eher wie eine Ansammlung wirrer Gedanken, aber da ich annehmen muss dass genau das die Idee hinter der Geschichte war kann ich mich nicht beklagen).
Es gibt noch ein paar andere Änderungen zum Film, z.B. führt der Narrator im Buch eine etwas tiefere Beziehung mit Marla Singer, ein paar Ereignisse finden in anderer Reihenfolge und teilweise mit anderen Personen statt, die im Film durch Tyler ersetzt wurden.
Der größte Unterschied ist allerdings das Ende, das ich dezent in einen Spoiler verpacken werde:
Und das ist er.
Außerdem hat der Film ein anderes, wesentlich spannenderes Finale, und das Ende gehört auf seine eigene abgefahrene Art zu den schönsten Dingen, die ich je gesehen habe.
Bottom Line: Gutes Buch, aber der Film ist meiner Meinung nach wesentlich besser. Wenn ihr den Film kennt, lest das Buch. Wenn ihr das Buch kennt, schaut euch den Film an. Wenn ihr beides nicht kennt, Schaut euch den Film an und lest das Buch. In dieser Reihenfolge.
Ich darf ja eigentlich nicht drüber reden (literally, sonst müsste ich spoilern), aber ich werd's trotzdem mal versuchen.
Normalerweise ist das bei Buchverfilmungen ja umgekehrt, aber im Falle von Fight Club finde ich tatsächlich den Film besser. Natürlich kann das daran liegen, dass ich zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen habe, aber der Film weist einige Änderungen auf, die mir persönlich weitaus mehr zusagen. Zum einen ist der Film deutlich mehr auf der Seite von Tyler Durden, der im Buch auch wesentlich kaltblütiger dargestellt wird und im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, zum anderen ist der Film besser strukturiert als das Buch und erzählt die Geschichte besser (das Buch wirkt eher wie eine Ansammlung wirrer Gedanken, aber da ich annehmen muss dass genau das die Idee hinter der Geschichte war kann ich mich nicht beklagen).
Es gibt noch ein paar andere Änderungen zum Film, z.B. führt der Narrator im Buch eine etwas tiefere Beziehung mit Marla Singer, ein paar Ereignisse finden in anderer Reihenfolge und teilweise mit anderen Personen statt, die im Film durch Tyler ersetzt wurden.
Der größte Unterschied ist allerdings das Ende, das ich dezent in einen Spoiler verpacken werde:
Im Buch explodieren wegen eines Herstellungsfehlers die Bomben nicht und der Narrator landet in der Psychatrie.
Außerdem hat der Film ein anderes, wesentlich spannenderes Finale, und das Ende gehört auf seine eigene abgefahrene Art zu den schönsten Dingen, die ich je gesehen habe.
Bottom Line: Gutes Buch, aber der Film ist meiner Meinung nach wesentlich besser. Wenn ihr den Film kennt, lest das Buch. Wenn ihr das Buch kennt, schaut euch den Film an. Wenn ihr beides nicht kennt, Schaut euch den Film an und lest das Buch. In dieser Reihenfolge.


ich denke, dass die Grundidee des Buches eigentlich ziemlich gut ist :> nur leider scheint das Ganze bei diesem dritten Teil schon etwas.. ausgelutscht.