Ein Jahr mit Corona (COVID-19)

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    • Ein Jahr mit Corona (COVID-19)

      Hallo Leute seit über einen Jahr leben wir mit Corona.
      Wollte mal fragen wie ihr das so erlebt.
      Bei mir ging es letztes Jahr ganz schnell, da kam die Polizei und schickte die Touristen nach Hause. Vorher wollte man mit Gewalt alles offen lassen.
      Obwohl es bereits in Italien schon ziemlich ausgebrochen ist. So wurde der Virus schön verteilt.
      Am Ende wurde dann im März zugesperrt. Ich hatte noch Glück. Die Firma musste nur 10 Tage zu bleiben. Und dann gleich 11 Stunden mit der Maske auf. Die Kack Masken die wie ein Staubsauger Filter sind. Die haben mir ständig die Augen gebrannt,(glaube Fuslen ins Auge geblasen beim atmen) bis man endlich die normalen OP Masken bekommen hat.
      Gut ist auch, dass ich ich in der Stadt wohne. So konnte ich auch raus Luft schnappen und musste mich nicht in der Wohnung einsperren obwohl die Förster wurden rausgeschickt die Leute zu strafen.
      Ich kenne so Schleichwege. Am Ende bin ich kaum mal einen begegnet. Und wenn dann geht man mit Abstand vorbei. Mache ich heute auch so.
      Sonnst, in die Stadt bin ich eigentlich nur wenn ich unbedingt was machen musste. Sonnst halt einkaufen und so Sachen.

      Was mich ankotzt, denen alles egal ist. Die meinen sie müssen sich zu saufen Treffen und Party machen. '' Ich bin ja gesund mir kann ja nichts passieren'' . Diese tragen schön das Virus nach Hause und die Alten krepieren.
      Ich bin seit Jahren Freiwilliger im Rettungsdienst. Ich hab das immer gerne gemacht aber so wenig Lust wie zu Zeit hatte ich noch nie. Die Anderen machen Party und co. und ich kann die Covid Patienten herum transportieren.
      Wisst ihr ist echt toll, wenn man einen Einsatz hat ( Herzinfarkt oder so) und da muss man erst Schutzanzug anziehen. Die Brille läuft an. Die Maske drückt. Kannst einfach nicht gut arbeiten.
      Dann das Gefühl , ob man sich angesteckt hat? An was denkt man wenn der Hals kratzt ? Ja an den Scheiß Virus!
      Würde mal die Typen einladen mal eine Covid Intensiv Station zu besuchen.

      Glücklicherweise hab ich es Geschafft Covid aus dem Weg zu gehen. (Ich mein damit, trotzt Kontakt nicht angesteckt. FFP2 FFP3 haben schon ihren Sinn)

      Ach, ja Leute was haltet ihr von der Impfung?
      Ich denke es wird wohl nichts anderes übrig bleiben. Entweder Impfen oder irgendwann angesteckt werden.
      Selbst bin ich recht positiv zu Impfung eingestellt. Vielleicht bei der nächsten Gelegenheit werde ich mir eine geben lassen. Wobei ich eine von Biontech oder Modena bevorzugen würden.
      Am Besten wäre wenn bald ein modifizierter Impfstoff rauskäme der gegen die Mutanten besser wirken würde.

      Was sagt ihr, was habt erlebt ihr?
      Wie geht ihr damit um?

      Und Hey,
      Gesund bleiben Leute ;)

      Grüße: ~Kaze~, Nayru12, Maybe, Geda
    • Nun, ich bin schon geimpft mit Biontec - kann hier auch von keinen nennenswerten Nebenwirkungen berichten.
      Ich hätte aber auch jeden Anderen Impfstoff gerne genommen.
      Ich muss sagen das ich die jungen Leute schon gut verstehen kann, die es Zuhause nicht mehr aushalten, rauswollen um sich mit Ihren
      Freunden zu treffen.
      Mit Ü 50 vergeht so ein Jahr gefühlt ja auch richtig schnell - wenn man noch ein Teenie ist, kommt einem die Zeitspanne des Lockdowns
      sicherlich schier endlos vor.
      Arbeite jetzt von Zuhause aus und bin nur ab und zu vor Ort im Dienst - da wird es mir sogar hin und wieder etwas langweilig.
      In meinem Zweitjob als Tontechniker auf live Events ist natürlich weitgehend tote Hose seit letztem Jahr - es fehlt mir schon sehr, und ich hoffe das es wenigstens zum Ende des Jahres hin noch ein, zwei Veranstaltungen geben wird.
    • So zynisch das auch klingen mag, im Moment ist die Arbeit im Großen und Ganzen recht angenehm. :'D

      Es herrscht halt Schichtbetrieb. Dh alle Klassen sind halbiert und beide Hälften kommen zweimal die Woche in die Schule und Freitags ist Online-Learning. Dh ich als Lehrer hab momentan Klassen mit ca zehn Schülern und am Freitag kann ich ausschlafen, weil ich die Aufgaben schon Donnerstags vorbereite und so präpariere, dass sie am Freitag automatisch freigeschalten werden. Google Classroom ist halt echt praktisch.
      Das ist zumindest der angenehme Teil.

      Das drumherum ist halt etwas anstrengend. Jede Woche zweimal Nasentests mit den Schülern, die ganze Zeit die Masken und vom ständigen Lüften sind die ganzen Klassenräume natürlich arschkalt. Dazu kommt, dass man natürlich alles doppelt macht, weil die Hälfte der Klasse den Stoff immer nur online bekommt (und erklär mal einen Zwölfjährigen, dass er Arbeit zu tun hat, wenn er zuhause ist. Für die meisten sind das einfach Ferien). Jetzt langsam brechen auch die ersten Coronafälle an unserer Schule aus, wo wir bis jetzt relativ verschont geblieben sind, also glaub ich nicht, dass sich das ganze Chaos so schnell mal ändern wird.
      Bin auch etwas nervös darüber, ob ich den ganzen Jahresstoff auch wirklich durchbringe. Ich mein, ich kann ja nicht in der vierten Klasse dann immer noch beim Stoff der zweiten rumhängen. :x