Hochzeit! Lets start the Party ;-)

    • Hochzeit! Lets start the Party ;-)

      Guten Morgen *winke*

      Keine Ahnung ob das Thema jemanden interessiert? Mich auf jeden Fall, denn ich werde am 17.6.17 "Ja" sagen ;)

      Mich würde auch noch brennend interessieren wer aller schon verheiratet ist und wie eure Hochzeit war :) (Planung, habt ihr manchmal gedacht "Es ist echt anstrengend und eigentlich zu aufwändig!", habt ihr euch gestritten?! Und natürlich würdet ihr was anders machen wenn ihr könntet?)

      Also bei uns läuft das alles sehr gechillt ab (hoffe das bleibt auch auf der Feier so ;) ) mein Verlobter und ich sind recht unkomplizierte Zeitgenossen und wissen genau was wir wollen!
      Schon alleine der Antrag den wir liebevoll unser "Candle-Light-Desaster" nennen war für mich das Nonplusultra xD könnte mich heute noch kaputt lachen ;)

      Wir heiraten in einer alten Fabrik die teilweise modernisiert worden ist und einfach meeeega cool ist xD haben ein waaaahnsinns Catering und eine coole Band samt DJ. Am meisten freue ich mich schon auf unsere Torte! Die wird ein Highlight: die Konditorei hat uns gefragt wie wir uns denn kennengelernt hätten, denn sie würden gerne das mit einfließen lassen. Mein Verlobter und ich haben darauf nur gelacht, da das etwas "schräg" war xD
      Wir haben uns nämlich beim Paintball kennen gelernt xD und genau so wird die Torte *_____* hihi!

      Da wir schon so ziemlich alle Sachen die man für so ein Fest benötigen abgegrast haben und soweit alles organisiert haben läuft das alles wirklich relaxed ab, wobei wir extremen Wert darauf legen, dass unsere Gäste einen wundervollen Tag mit uns verbringen. So bringen wir zB viele Fotos an mit schönen Aufnahmen von Freunden, alte Hochzeitsbilder von Verwandten, Fotoboxen usw.


      Aber vielleicht hat jemand noch Tipps & Tricks ;)
      Mit großen S c h r i t t e n | Richtung T r a u m f a b r i k
    • Meine Hochzeit war äußerst spartanisch, daher kann ich dir keine Tipps geben.
      Wir wollten erst ohne Gäste Heiraten, mussten uns dann aber Umentscheiden und so waren dann nur meine Mutter mit Mann und einer meiner Geschwister da und und von meinem Mann die Eltern und Schwester mit mittlerweile Mann. Aufgrund fehlender Finanzen sind wir nach der Trauung kurz was trinken gegangen und dann in die Wohnung zu meinem Mann und aßen dort noch Kuchen, den meine Mutter lieberweise gebacken hat.
      Und da weder Mann noch ich auf trara und Tamtam stehen, war diese Hochzeit für uns sowas von perfekt. Dafür wirkt sie auf andere vielleicht lieblos oder langweilig oder was weiß ich.
      forever alone
    • Abbel schrieb:

      Meine Hochzeit war äußerst spartanisch, daher kann ich dir keine Tipps geben.
      Wir wollten erst ohne Gäste Heiraten, mussten uns dann aber Umentscheiden und so waren dann nur meine Mutter mit Mann und einer meiner Geschwister da und und von meinem Mann die Eltern und Schwester mit mittlerweile Mann. Aufgrund fehlender Finanzen sind wir nach der Trauung kurz was trinken gegangen und dann in die Wohnung zu meinem Mann und aßen dort noch Kuchen, den meine Mutter lieberweise gebacken hat.
      Und da weder Mann noch ich auf trara und Tamtam stehen, war diese Hochzeit für uns sowas von perfekt. Dafür wirkt sie auf andere vielleicht lieblos oder langweilig oder was weiß ich.
      Ach das klingt schön :) ich finde das absolut nicht lieblos oder langweilig, überhaupt nicht! Finde das eher sehr persönlich und genau das macht es perfekt! Und jeder soll das so machen wie er das gerne möchte.

      Ich war ja schon auf Hochzeiten wo an die 400 Gäste geladen waren o____O
      Wowi, also das wär mir persönlich viel zu viel.

      Wir haben an die 65 Gäste an dem Tag, einfach weil wir unsere Freunde und die engste Verwandtschaft dabei haben wollen. Ist für ein paar wahrscheinlich auch schon viel, aber für unsere Gegend eher ungewöhnlich. Ein paar Mal sagten uns böse Zungen auch schon nach ob wir denn einen Vogel hätten, weil wir zB unsere Cousinen die wir alle 3 Jahre (wenns hoch kommt!) sehen nicht einladen, das gehöre sich nicht. Wir schmunzeln da nur und es ist uns relativ egal was sich gehört und was nicht! Ist ja immerhin unsere Hochzeit :)
      Mit großen S c h r i t t e n | Richtung T r a u m f a b r i k
    • Eben, eine Hochzeit ist etwas Persönliches, letztendlich muss es dem Brautpaar gefallen und niemandem sonst :)

      Großartige Tipps kann ich nicht geben, bei mir siehts nicht so aus als würde ich in absehbarer Zeit heiraten. Aber was ich bei Hochzeitsfeiern von Freunden und Verwandten immer ganz nett fand war eine Art "Gästebuch" - muss nicht immer ein Buch sein, bei meinem Cousin und seiner Frau war es eine bunte, kleine Leinwand auf der alle Gäste unterschrieben haben.
      IBO is more hell than Yurio could ever be.
    • Kuchen, Fotos und co, alles schön und gut. Damit deine Gäste aber wirklich Freude während der Hochzeitsfeier haben, empfehle ich, mit jedem (in Gruppen) mindestens 5 min. sich zu unterhalten. Extra an ne Feier zu gehen, aber nur ein kurzes "Danke, dass ihr alle gekommen seit" zu erhalten....kann für manche Gäste frustrierend sein. Nach wie vor ist es am wertvollsten, miteinander Zeit zu verbringen.

      Warum die Empfehlung? Bei all den Hochzeiten, bei denen ich eingeladen war, hatte ich den Eindruck, dass vor lauter Planung und Glamour das Miteinander vergessen ging.
    • Na gut, nach langem Überlegen trau ich mich doch mal hierher.

      Ich bin mir ziemlich unschlüssig, was Heiraten im Allgemeinen angeht. Ich war bisher nur auf zwei Hochzeiten, an die ich mich noch erinnern kann, und beide fand ich sehr seltsam. Bei der ersten war halt mehr leeres Gerede als sonst irgendwas, bei der zweiten gab es eine gemischte protestantisch-katholische Messe, was in vielerlei Hinsicht verstörend war (Es fanden sich Metaphern wie "Heiraten ist wie Wacken Open Air - Heavy Metal, aber friedlich" auf der evangelischen Seite sowie Sprüche wie "Zwischen Menschen gibt es ohnehin keine Liebe, die Ehe ist nur ein Mittel zum Zweck, um seine aufrichtige Liebe zu Gott zu entdecken" von der katholischen Seite, was ich ganz schön respektlos gegenüber dem Brautpaar fand).

      Eigentlich war ich mir immer ziemlich sicher, dass ich gar nicht heiraten will. Persönliche Gründe. Trotzdem hab ich mir immer mal wieder Gedanken gemacht, wie ich's dann machen würde, sollte es doch mal dazu kommen, weil ich mir dachte, eine Ausrede zum Feiern kann man immer brauchen. Ja, ich hätte sogar schon einen Trauzeugen gehabt und das Essen geplant und alles. Sogar, was ich tragen würde, hatte ich mir überlegt. Mein Traum wär's ja gewesen, all meine chinesischen Freunde dafür einfliegen zu lassen, was natürlich utopisch ist, aber so cool gewesen wäre. Wahrscheinlich wäre dann die ganze Feier auch recht chinesisch geprägt abgelaufen inklusive dem Essen und den traditionellen roten Geschenkumschlägen. Mit den deutschen Traditionen kann ich mich sowieso nicht recht anfreunden; Entschuldigung, aber Reis werfen und Tauben in kleine Käfige zwängen? Geht gar nicht. Also chinesisch, das wär's doch. Andererseits stelle ich es mir ja auch wirklich cool vor, auf einer Burg zu heiraten, mit Dudelsackmusik und klischeehaften Mittelalterspielen. Man wird ja noch träumen dürfen.

      Was die Gäste angeht, ja, da hätte ich schon gern eine volle Bude, aber auch wirklich nur mit den Leuten, die mir wichtig sind. Da kann ich mich der Threaderstellerin nur anschließen; irgendwelche staubigen Tanten, die man noch nie gesehen hat, nur aus Pflichtgefühl einladen? Muss nicht sein. Und das Wichtigste: Keine Tischkarten!! Auf allen Hochzeiten (und anderen Feiern), auf denen ich bisher war, gab es eine Sitzordnung, und ich sitze immer (!) neben den ganzen entfernten Cousins und Cousinen, mit denen ich überhaupt nichts anfangen kann. Außerdem ist es Papierverschwendung. :'D Ich würde meine Gäste schon selbst aussuchen lassen, wo sie sitzen mögen, jawohl.

      Ich bin also stetig hin und her gerissen zwischen "Heiraten ist so was von 19. Jahrhundert" und "aber die Feier wäre ja schon cool" (nicht böse sein, ich bin ein unschlüssiges Wesen und mein das überhaupt nicht böse, schon gar nicht finde ich Leute, die heiraten möchten, blöd oder so, im Gegenteil, insbesondere wenn ich zur Party eingeladen bin, freu ich mich für alle mit :D)... da es aber ohnehin nie dazu kommen wird, kann ich mir die Gedanken eigentlich auch sparen.

      Tipps habe ich vermutlich keine beizutragen, außer: keine Tischkarten/Sitzordnung. Noch nie jemanden getroffen, der sich enthusiastisch über etwas solches geäußert hat.
    • Wie sieht denn so eine chinesische Hochzeit aus, wons?
      Würde mich brennend interessieren. Habe mich damit noch garnicht auseinandergesetzt, finde es aber eigentlich ganz nützlich und schön auch Traditionen von anderen Kulturen zu kennen und vielleicht auch selbst auszuprobieren.
    • Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, finde ich die Ehe als Partnerkonstrukt ziemlich antiquiert. Nicht weil man sich auf einen Partner einlassen muss, sondern weil es einen offiziellen Termin, eine offizielle Zeremonie (sei es christlich, standesamtlich oder sonstwie) und teilweise sogar einen Vertrag braucht. Feiern sind natürlich super, aber dafür muss man nicht offiziell eine Ehe eingehen. In der heutigen Zeit erscheint mir die Ehe eher als eine Art Versicherung, dass man auch ja wirklich zusammen ist/bleibt. Wie gesagt... Ist mir zu altbacken. Wer diese Tradition gerne pflegt... bitte! Für mich wäre das nichts.
    • Colt schrieb:

      und teilweise sogar einen Vertrag braucht.
      Leider ist vieles an einen solchen Vertrag gebunden, denn nicht nur der Partner legt vielleicht auf soetwas wert, sondern auch der Staat, der z.B. möchte dass du für Nachwuchs sorgst und dann Steuererleichterungen umsetzt.
      Auf das kann man vielleicht verzichten, aber es kommen dann noch viele andere Kleinigkeiten dazu. Wenn man eine Arbeitserlaubnis im Ausland bekommt darf man oft seinen Ehepartner mitnehmen, für Partner ohne Papier interessiert sich da keiner. Nicht sicher wie das jetzt genau in Deutschland aussieht, aber oft spielt das auch in Sorgerechts- und Erbgeschichten mit rein, oder weniger abstrakt ob man nach einem Unfall ins Krankenhauszimmer gelassen wird. Hab auch schon Schreckgeschichten gehört bei denen die Grenzbeamten bei der Ausreise aus der Urlaubsland dann dachten die Kinder seien geklaut, wenn da nur der Elternteil mit dem anderen Namen dabeiwar.

      Und ich weiß es wirkt jetzt blöd weil ich schon drauf eingegangen bin, aber wahrscheinlich ist das hier der falsche Thread um über die Ehe an sich zu diskutieren, da es am eigentlichen Thema vorbeigeht.
    • Neu

      Wowi ^^ da klaffen ja die Meinungen ziemlich auseinander, was ich persönlich auch gut finde.

      Oh Wons ... das klingt ja wirklich echt nach einer coolen Feier (die wer weiß, vielleicht ja doch mal so stattfindet) ^^ Das würde mich auch interessieren wie so chinesische Hochzeiten gefeiert werden? *Hmm* wär sicher mal spannend bei einer dabei zu sein ;)
      OMG - Watt?? Also ganz ehrlich, wenn ein Pfarrer oder was auch immer das auf unserer Hochzeit sagen würde, ich glaube ich müsste den sofort rausschmeißen :P wurscht ob unsere Omi's dann schockiert wären, aber DAS geht gar nicht! PS: Sitzordnung Fehlanzeige bei uns ;)

      Um auf den Tipp von AceVanCleef kurz einzugehen: das haben wir sowieso vor, es wird eine ganz entspannte Feier. Und wir haben alle Zeit der Welt um mit den Gästen zu sprechen und nicht nur - was mich auch auf ein paar Hochzeiten störte - das Brautpaar nur von Weitem zu sehen und ein "Danke, dass ihr alle da seid" zu hören. Absolutes No-Go, leider lässt sich das bei einer Hochzeit mit 400 Personen schwieriger umsetzten ;) aber da wir ohnehin "nur" so wenig Gäste haben, wird das alles schon klappen ;)

      @Evilitschi; bitte nur zu :) Ja ich habe das Thema zwar eröffnet mit den Gedanken an meine Hochzeit, doch ich finde es wahnsinnig interessant verschiedene Sichtweisen zu lesen :)


      Colt, ich kann natürlich auch deine Sichtweise bis zu einem gewissen Grat nachvollziehen. Es mag "veraltet" sein zu Heiraten, doch für mich ist das wahnsinnig innig und romantisch. (Auch wenn ich nicht die Kitsch-Tante bin die ws. viele jetzt in mir sehen ;) Romantik an sich hat jetzt eher weniger mit Rosen, Kerzen und schnulzigen Liedern zu tun - für mich jedenfalls) Mit den Verträgen würden manche eher besser fahren, wir ziehen das nicht in Erwägung, da wir bereits beim Hausbauen einen Vertrag abgeschlossen haben, dass ich ausziehe - im Falle des Falles - und mein Verlobter mich auszahlen muss. Ich unterschrieb das ohne Wenn und Aber, da ich die Lösung für mich passend finde. Wenn ich so in meine Nachbarschaft reinschaue, hätten wohl einige so einen Vertrag abschließen sollen. Da sind echt teilweise schlimme Sachen vorgefallen, wo die Frau sich das Haus greift und der Mann echt doof aus der Wäsche guckt. (aus welchem Grund sie sich auch immer getrennt haben mögen, ist mir dann wiederum ziemlich wurscht) Aber wie du schon sagst, es obliegt jedem selber diese Traditionen zu pflegen oder eben nicht. Danke auf jeden Fall das du dir Zeit genommen hast und deine Sichtweise erläutert hast, finde das immer recht spannend die Meinung anderer zu hören.
      Mit großen S c h r i t t e n | Richtung T r a u m f a b r i k
    • Neu

      @Colt

      Halte ich für eine total nachvollziehbare Haltung, mitunter teile ich sie sogar, obwohl ich selbst auch gern heiraten würde. Wie das zusammen passt? Ich halte das Konstrukt "Ehe" so, wie die Gesellschaft, die Bürokratie, es einengt, ebenfalls für überholt. Ursprünglich war eine Ehe, zumindest in der westlich geprägten Zivilisation, immerhin nichts weiter als ein Zweckbündnis, das die starke Position des Mannes und die untergeordnete Position von Frau und (weiblichen) Kindern festigen sollte. Frauen rutschten von einer Abhängigkeit - der des Vaters - in die andere, wenn sie ihrem Ehemann übergeben wurden. So sah es zumindest die Kirche vor. Dass es schon immer Ausnahmen von der Regel und damit Ehen aus Liebe gab, sollte uns nicht verwundern.

      Nur sind die Ausnahmen heute, wenn ich das richtig im Blick habe, in der Überzahl und werden immer mehr zur Regel. Wir heiraten heute nicht, weil wir denken, wir hätten doch ganz gern die steuerlichen Vorteile. Wir heiraten auch nicht mehr, weil die Frau sonst wenig Chancen hat, allein durch ihr Leben zu kommen (Nachteile haben die Damen der Schöpfung zwar in einigen Bereichen noch immer, doch das ist eine andere Diskussion). Für viele ist die Ehe nur noch ein Bund, der nach außen hin zeigt: "Schaut her, wir gehören zusammen und nichts kann uns trennen." Ein stolzes Statement, nicht notwendigerweise eine Absicherung, damit der Partner einem nicht davonläuft. :ugly:

      Deshalb finde ich es wichtig, dass die Ehe als solche, als Bund zweier Liebender (oder mehrerer, Polybeziehungen sollten dieselben Rechte genießen), frei von allen geschlossen werden darf. Grundsätzlich halte ich steuerliche Vorteile nur wegen einer Hochzeit aber auch für antiquiert, denn weder will jedes Paar Kinder haben (wegen derer die Vorteile ja erst greifen sollen), noch ist es denen gegenüber, die mit jemandem vom selben Geschlecht zusammen sind, fair, derlei Vorteile NICHT zu gewähren - als könnten Partner, die vom selben Geschlecht sind, nicht Kinder adoptieren. Die Regelungen sind schlichtweg konservativer Müll und gehören überarbeitet. Entweder hin zu Vergünstigungen, sobald ein Kind DA ist, gleich ob es von den Partnern geboren oder adoptiert wurde, oder zu einer völligen Streichung dieser Vorteile, denn ganz ehrlich, warum zum Henker sind Leute, die Kinder in die Welt setzen, mehr wert also solche, die die Gesellschaft anderweitig bereichern. Völlig absurd und imo ein Relikt aus Zeiten, in denen es noch das Mutterkreuz gab. Wir sind keine Gebärmaschinen und der "Erhalt eines Volkes" (lol) ist weder soziologisch sinnvoll, noch etwas, das es zu entlohnen gilt. Aber genau in die Kerbe schlägt eine Regelung, die ausschließlich (verheiratete) Eltern belohnt.
      (Kindergeld sehe ich davon losgelöst, denn das steht den Kids zu. Und sollte erhöht werden lol)


      tl;dr: Die Ehe als bürokratische Regelung mit all ihren unfairen Gesetzen und Vor-/Nachteilen unterstütze ich nicht. Die Ehe als Bündnis aus Liebe dafür schon. Ob und wie, beziehungsweise wann, ich sie eingehen werde, weiß ich noch nicht, aber dass ich mittlerweile schon ganz gern würde, ist für mich relativ klar. Und sei es nur, um den verhassten Nachnamen loszuwerden. :thumbs_up: