Darunia

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    • Krogono
      Darunia- Marktplatz
      Später Nachmittag

      Krogono war endlich in Darunia. „ich kauf´ schnell noch ein paar Vorräte und suche mir dann ein Nachtlager.“, dachte er sich und setzte seinen Ring auf. Starke Kopfschmerzen überfluteten ihn und er kniff die Augen leicht zusammen. Es war erstaunlich, wie viele Personen, die doch nett und einladend lächelten, hinterlistig waren. Am anderen Ende des Marktes entdeckte er jedoch eine etwas ältere Händlerin. Sie war die einzige Person die grün aufleuchtete. Er nahm seinen Ring ab ging zu ihr. Als er sich durch die Goronenmenge quetschte, sprach ihn ein Hylianer in weiß an: „Bist du Crigonio?“ Krogono zeigte mit einem Finger auf sich und fragte leise: „ich?“ „ein Brief für dich“, sagte der Mann, drückte Krogono ein Blatt Papier in die Hand und verschwand in der Menge. Krogono öffnete ihn und ein kleiner Sack mit grauem Pulver fiel ihm in die Hand. Leise, vor sich hin murmelnd, las er den Brief:

      Lieber Crigonio,
      Wir haben lange nichts mehr voneinander gehört, aber ich wollte dir sagen, dass ich noch immer an dich denke. Die Kinder vermissen dich auch schrecklich. Ich habe dir etwas mitgeschickt, dass deine Arbeit im Krankenlager etwas erleichtern könnte.

      In Liebe,
      Deine dich vermissende Ehefrau.


      Krogono war verwirrt. Er sah sich in alle Richtungen um. Der Hylianer war nicht mehr zu sehen. Trotzdem ließ er sich nicht beirren. Er ging einfach zur Hänlerin. Als er endlich vor ihr stand, wurde ihm schwarz vor Augen. Krogono hatte eine Vision. Er sah den Maku-Baum. Er sah, dass er keinen Winterdienst hatte und er hörte, dass er zu ihm kommen soll. Während Krogono diese Vision hatte, drohte er auf die alte Frau zu fallen! Glücklicher weise hielt ihn ein anderer Gorone Fest. „Guo. Geht es dir gut?“, war die Frage des Retters der, mittlerweile verängstigten, Frau. Krogono erwiderte die Frage sofort. „Keine Angst. Es geht schon.“ Er richtete sich auf, bedankte sich noch mal und sah die geschockte Händlerin Ernst an, bevor er sagte: „Ich bräuchte Wasser, Brot und eine Karte von Holodrum. Haben sie dies alles, gnädige Frau?“
    • NPC: Oma Magda [Hylianer]
      Darunia - Marktplatz
      Später Nachmittag


      "Farore steh mir bei...", murmelte die alte Händlerin. Ihr Herz raste, was nicht weiter verwunderlich war; es kommt schließlich nicht allzu oft vor, dass man fast von einem Goronen erschlagen wird. Und dann sprach der Gorone sie auch noch freundlich an - das war das Seltsamste an der ganzen Sache.
      "Natürlich.", erwiderte sie auf seine Frage hin verdutzt. "Das habe ich alles."
      Sie bückte sich, wobei sie schwer ächzte, und kramte in einer Kiste herum, aus der sie einen Laib Brot und eine große Flasche Wasser hervor zauberte.
      Dann runzelte sie die Stirn.
      "Ich fürchte, die Karten sind mir ausgegangen, Herr Gorone. Aber Wasser und Brot habe ich."
      Mit diesen Worten schob sie die Gegenstände auf der Theke näher zu ihm hin, hoffend, dass er nun nicht verärgert war und dass er trotzdem immer noch Interesse an ihrer Ware hatte.
    • Krogono
      Darunia- Marktplatz
      Später Nachmittag

      „Okay, die Karte kann ich vekraften. Die sollte auch eher ein Spontankauf werden, aber hätten sie einen Schlafsack in, na ja, Goronengröße? Dann müsste ich mich nicht immer so beeilen in die nächste Stadt vor Sonnenuntergang zu kommen. Wie viel kostet mich eigentlich das Wasser und das Brot?“, fragte Krogono.
    • NPC: Oma Magda [Hylianer]
      Darunia - Marktplatz
      Später Nachmittag


      "Brot und Wasser kosten zusammen 15 Rubine.", sagte sie sofort.
      "Einen Schlafsack habe ich nicht, aber ich hätte da..."
      Sie kramte abermals herum und zog etwas Großes, Unförmiges hervor. "...diese alte Zeltplane; man könnte sie sicher als Schlafsack umfunktionieren. Aber sie ist, wie gesagt, alt und kaputt. Sie steht nicht zum Verkauf."
      Sie zuckte mit den Schultern. "Die könnt Ihr umsonst dazu haben."
    • Krogono
      Darunia- Marktplatz
      Später Nachmittag

      „Umsonst?!“, sagte Krogono leicht geschockt. Er sah sich die Zeltplane genauer an. „Nur weil sie Alt ist, ist sie nicht weniger Wert, außerdem gibt es hier bestimmt einen oder mehere Schneider.“ Krogono zückte 20 Rubine und gab sie der Frau. „ ich weiß zwar, dass sie nur 15 Rubine haben wollen, aber nehmen sie die 5 als Trinkgeld.“ Krogono packte die Flasche Wasser und das Brot ein und machte sich auf die Suche nach einem Schneider. Zum Glück fand er einen am Stadtrand.
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr Später Nachmittag

      Krogono trat ein. Die Klingel an der Tür, die ertönte sobald man das Geschäft betrat, gefiel ihm sehr. Am Tresen stand ein Jungspund, der sich scheinbar langweilte. Krogono trat an ihn heran und legte die Plane vor ihn. „Guo, wie viel würde es mich Kosten diese Zeltplane flicken zu lassen und sie in einen Schlafsack meiner Größe umnähen zu lassen?“, sagte er zu dem jungen Hylianer.
    • NPC: Teralis Junior
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr später Nachmittag


      Der junge Hylianer sah nicht einmal auf, als jemand eintrat. Er besah sich stattdessen prüfend seine gut gepflegten Fingernägel und pustete sich eine Haarsträhne aus der Stirn.
      "Keine Ahnung.", meinte er herablassend. "Keine Zeit für so was."
    • Krogono (Gorone)
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr Später Nachmittag

      „Ach, das müssten sie doch schaffen! Ich hab´ gehört, dass sie die beste Schneiderei der Stadt führen! Bitte, ich zahle auch 10 Rubine pro Quadratmeter, anstatt 7!“, versuchte Krogono sich bei dem Schnösel ein zu schleimen.
    • NPC: Teralis Senior [Hylianer]
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr später Nachmittag


      In diesem Moment kam ein kleiner, älterer Herr eingetreten und zog den jüngeren Schnösel wütend am Ohr. Während dieser vor Schmerzen aufheulte, wies ihn der Alte zurecht: "Das ist ja unglaublich, belästigst du etwa schon wieder die werte Kundschaft? Wie soll aus dir jemals etwas werden?"
      Bekümmert ließ er den Schnösel los und wandte sich mit einer Verbeugung an den Kunden. "Entschuldigt bitte vielmals. Was war Euer Anliegen...?"
    • Krogono (Gorone)
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr Später Nachmittag

      Krogono räsperte sich kurz: „Nun, ich bat ihren Sohn, wenn ich mich nicht irre, diese kaputte Zeltplane zu flicken und in einen Schlafsack meiner Größe um zu nähen.“, sagte er bescheiden und zeigte die Plane. „ich versprach dazu noch einen Bonus von 3 Rubinen pro Quadratmeter, wenn sie es schaffen, dass ich ihn noch heute am Abend abholen kann.“
    • NPC: Teralis Senior [Hylianer]
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr später Nachmittag


      Der alte Mann schüttelte mit einem belustigten Lächeln den Kopf. "Der Bonus ist nicht nötig, mein Herr. Wir schaffen das auch so."
      Sein Sohn sah aus, als wollte er einen bissigen Kommentar dazu abgeben, aber ein kalter Blick des Alten ließ ihn augenblicklich verstummen.
      Teralis Senior aber wandte sich, nun wieder freundlich lächelnd, erneut dem Goronen zu: "Dann mal her mit dem guten Stück. In der Abenddämmerung könnt Ihr es wieder abholen. Was den Preis angeht..."
      Er strich mit seinen knotigen Fingern über den rauen Stoff. "40 Rubine.", meinte er schließlich schulterzuckend.
    • Krogono (Gorone)
      Schneiderei der Familie Teralis
      Sehr Später Nachmittag

      Diese Stadt wunderte Krogono von Minute zu Minute mehr! Erst dieser freundliche Gorone, der ihn auffängt, dann diese nette Händlerin, die ihn den Schlafsack quasi geschenkt hat und nun dieser kleine Hylianer, der einen Bonus ausschlägt und ihn auch noch sagt, dass der Schlafsack heute fertig wird! „die Anderen haben sich komplett getäuscht! So Nett wie hier alle Hylianer sind, können sie doch gar nicht Böse sein!“, dachte sich Krogono kurz und antwortete dem Schneider: „Nun, soll ich im Voraus zahlen, oder erst wenn ich zurück bin? Ich müsste noch etwas erledigen, müssen sie wissen. Nehmen sie das Geld bitte jetzt, sonst gebe ich es noch aus.“ Krogono machte sich aus dem Staub und legte vor dem Verlassen noch das Geld hin.
      Darunia-Marktplatz
      Früher Arbend

      Krogono war wieder beim Marktplatz. Wegen der Zeltplane hatte er vergessen, dass er noch eine Karte und eine Axt braucht. Da der Markt noch überfüllter war als vorher, entschloss er den Ring nicht zu verwenden. Er schritt einfach auf einen Hylianer zu. Dieser war komplett mit einer schwarzen Robe überdeckt, nur sein, mit Narben verkratzte, Mund war zu sehen. Krogono begrüßte ihn mit einem schlichten „Guten Tag!“ der Händler sah leicht hoch. „haben sie zufällig eine gute Axt und eine Karte von Holodrum zu verkaufen?“, Fragte Krogono leicht nervös.
    • NPC: Grumpel Allerlei [Hylianer]
      Marktplatz
      Früher Abend


      Grumpel war gerade dabei, seine Sachen zusammenzupacken, als ein wuchtiger Felsen angerollt kam, der ihn dann zu allem Überfluss auch noch ansprach; ein Gorone also, kein ordinärer Felsbrocken. Tja, da hätte er vielleicht mal früher ankommen sollen. Jetzt war Feierabend und der Feierabend war heilig. Den würde sich Grumpel ganz bestimmt nicht von einem sprechenden Brocken verderben lassen.
      "Wir haben geschlossen.", grummelte er bloß.
    • Krogono (Gorone)
      Darunia-Marktplatz
      Früher Abend


      „sie werden es doch noch schaffen mir etwas zu verkaufen, vor allem da ihre Waren noch auf dem Tisch liegen, oder?“, brummte Krogono zurück. „na gut“, antwortete der unfreundliche Hylianer. Etwas genervt sagte Krogono dem Verkäufer, dass er eine Karte von Holodrum benötige. „45 Rubine“, gab der Mann von sich. Nachdem er das Geld überreicht hatte, faltete Krogono die Karte auf um sicher zu gehen, dass er nicht betrogen wurde. Nur noch 15 Rubine hab ich, das wird ja noch spannend. Ob das Geld noch reichen wird um zum Horon- Dorf zu gelangen und die Studiengebühren in Rauru zu bezahlen? Zum Dorf schaffe ich es sicherlich noch und in Rauru werde ich einfach einen Aushilfsjob annehmen, wenn das nicht ausreicht, dann Fahre ich einfach nach Hyrule. Kultur kann man sicherlich auch da studieren. Das waren seine Gedanken, als er sich wieder Richtung Schneiderei aufmachte.

      Schneiderei Teralis
      Abend


      Krogono trat ein und sah sofort, dass Teralis Senior ihn erwartete. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren, gab der Schneider Krogono seinen Schlafsack in Goronengröße. Beim Rausgehen entführ dem Goronen ein leises „Danke.“

      Vor ihm war nun der Ausgang von Darunia. Sicherlich würde er es zum Horon- Dorf schaffen.

      [nach Horon- Dorf ]
    • [---> von Spindelsumpf]

      Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Süd-Horon
      abends

      Die Reise fühlte sich jetzt schon länger an, obwohl kaum ein halber Tag verging, Kurgon fragte sich fast, wie er es überhaupt durch die Wüste geschafft hatte.
      Kleinere Flüße hat Kurgon einfach überquert, aber den großen Fluß entschied er entlang zu gehen, er wollte in der Nähe von Süßwasser sein, wenn die Nacht einbricht und er Rast machen muss.



      Nord-Horon
      morgens

      Den großteil seines Proviants hat er verbraucht, das einzige woran es ihm nicht mangelt ist Wasser, Kurgon hatte gehofft, er würde auf einen Wald oder sowas treffen, ehe er Rast machen musste, aber daraus wurde nichts.



      Natzu-Flusslauf
      abends

      Es scheint, als würde Kurgon wenigstens für die folgende Nacht in einem Wald nach Ess- oder Jagbaren suchen können, so konnte Kurgon seinen Proviant sogar mit einigen Früchten auffüllen.



      Darunia
      morgens

      Der Fluß führte Kurgon zu einer Stadt, ihm verdrehte es fast den Magen, wieder Hylianer, hatte er die Reise nicht auf sich genommen um eine Zeit lang keine stinkige Hylianervisage sehen zu müssen?
      Was soll's, Kurgon war viel zu Neugierig über die Stadt, als dass er jetzt unnötig drumherum gehen würde.
      So fand er sich in den Straßen Darunias wieder, der Boden scheint stellenweise eingedellt und er sieht hauptsächlich nur wandelnde Felsen und kaum Hylianer.
      Das freute Kurgon ein wenig, aber es wunderte ihn fast, wie es so viel Nachfrage nach Suppe geben konnte... dachte sich Kurgon scherzhaft und verlor sich in der interessanten Atmosphäre, die durch die stapfenden Felsmenschen erzeugt wurde.

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    • NPC: Eckhart Steinschläger
      Darunia
      Morgens

      "ROLLOLLOLLOLLOLL~"
      Ein Gorone rollte gerade den Weg entlang, nur annähernd eine Ahnung davon, wohin er da gerade eigentlich rollte. Er verlor sich aber gerade so tief in seinem kleinen Roll-Lied, was er beim Rollen immer sang, dass er schon 5 Mal an seinem Ziel vorbei gezischt ist. Das einzige, was ihn aber zurzeit interessierte, war sein unbeschreiblich lebendiges und glückliches Gefühl, was er gerade verspürte. Heute war wahrlich ein wunderbarer Tag! Zuerst leckere Suppe gefrühstückt, dann einen guten Handel mit einem Zora getätigt und sogar beim Lotto gewonnen! 3 Jahre Stein-Vorat aus der berühmt berüchtigten Dodongo-Höhle im Osten Hyrules! Immerlauter und kräftiger sang er sein Lied: "ROLLOLLOLLOLLOLL~!!!"

      Was er zu dem Zeitpunkt aber nicht beachtete, war ein düfrrer junger Affe vor ihm, der gerade gemütlich durch den Eingang spazierte. Eckhart hielt direkt auf ihn zu, der Boden unter dem Äffchen bebte immer stärker!
      Allerdings meinte das Schicksal es zu gut mit diesem Spargeltarzan, denn Eckhart rollte über ein kleines Steinchen, was ihn allerdings föllig aus der Bahn brachte. Sogar so sehr, dass er sich in der Luft öffnete und ein paar Meter weit durch die Luft segelte. Direkt vor den Füßen des Äffchens landete Eckhart schließlich auf seinem hintern - lauthals lachend! "AAHAHAHA, ICH FÜHL MICH SO VERDAMMT LEBENDIG, HEIDEWITZKA!!" rief er mit seinem lauten Organ durch durch die Stadt. Er hatte generell eine recht raue und laute Stimme, weswegen es eher an sienem normalen Ton anlehnte, statt Geschreie; hatte was von einem Yeti, wenn man es genau nahm. Anschließend stand er auf und drehte sich zu dem Äffchen, der sich allerdings als kaum behaarter Junge rausstellte.

      Vor Kurgon machte sich ein überaus kräftiger Gorone breit, der ihn neugierig musterte. Er hatte eine dunkle Hautfärbung, ähnlich wie Kurgon. Auf seinem Kopf konnte er einen langen roten Zopf vorweisen, der zu seinem nun purpurroten Hintern reichte. Am Kinn hatte er einen vollen weißen Bart, während an den Seiten noch Koteletten davon zu sehen waren. Von seinen Mundwinkeln aus verliefen Zöpfe, die er aus seinem Bart heraus geformt hatte. An seinen Schultern trug er silberne Schulterplatten, seine Arme hatten ebenso silberne Armschützer, den er zuvor einem hylianischen Soldaten abgenommen hatte. An Oberkörperbekleidung trug er ein Kettenhemd, der allerdings nur dafür ausreichte, seine Brust abzudecken, sodass seine Wampe weit rausstand. Unten rum hatte er nichts weiter, als einen metallenen Lendenschurz. auf dem Rücken trug er seine Waffe. Kurgon konnte nur einen hölzernen Griff erkennen, der Rest wurde von seinem Rucksack verdeckt, der lediglich mittelgroß war. Groß auf seiner Wampe war das Zeichen der Goronen vom Federberg gebrandmarkt; ein Indikator für seine Herkunft. Weiterhin hatte er Tätowierungen am Bein, und zwar das Markenzeichen der Gerudos aus Geruda.

      Eckharts Hand wanderte zu seinem Bart und rieb sich diesen, während er sich den Knaben von links und rechts anschaute. Nach einiger Überlegung kam er zu einem Schluss. "HAH! EIN MÄNNLICHER GERUDO! WILLKOMMEN IN DARUNIA, BRUDER!" rief er überglücklich und schlug dem Knaben zwei Mal kräftig auf die Schulter, sodass er darunter zusammenbrach. "GUT, DASS DU KEIN AFFE BIST, SONST HÄTT' ICH DIR GLATT EINE RUNTERGEHAUEN, HAHAH!!"

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    • Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Darunia
      Morgens

      Ein Fels rollte direkt auf Kurgon zu, Kurgons Beine waren wie gelähmt, er wollte schon sein Säbel zücken um den Felsen evtl. abwehren zu können, aber der Felsen flog plötzlich in die Luft, verwandelte sich in einen wandelnden Felsen und landete Kurgon zu füßen.
      ...konnte es denn sein? War es Sabine Felsenwurf? Unmöglich, die ist doch umgekommen, als sie durch die Treppen fiel, als sie ihren Posten auf der Mauer in Geruda einnehmen wollte. Aber der Felsen sah wirklich genauso aus wie eine Gerudo, es war verrückt, Kurgon kriegte seinen Mund kaum zu.

      Der Fels musterte Kurgon eingiebig ehe er dann fröhlich posaunte, "HAH! EIN MÄNNLICHER GERUDO! WILLKOMMEN IN DARUNIA, BRUDER!" und schlug Kurgon dabei zu Boden. Kurgon hatte schon was von Bruderrivalität aufgeschnappt, aber dass das mit Brüdern geht, die man erst kennengelernt hat?
      Kurgon versuchte sich aufzurappeln, aber fiel wieder auf die Knie, während er sich dann endlich aufrappelt, redete der Felsen weiter, "GUT, DASS DU KEIN AFFE BIST, SONST HÄTT' ICH DIR GLATT EINE RUNTERGEHAUEN, HAHAH!!".

      "Affe? Hier gibt es Affen? Von den Hylianern abgesehen...", erlaubte sich Kurgon den Scherz, gelgentlich konnte er in Gerudo hören, wie man Hylianer als Affen bezeichnet, aber Kurgon bezweifelt irgendwie, dass der Felsen das meinte.
      "Sind wir uns schonmal begegnet? Du kommst mir so bekannt vor.", sagte Kurgon dem Felsen ins Gesicht, er hätte es wie üblich gebrüllt, aber dazu ist er noch ein wenig zu verdutzt. Aber Kurgon fing sich wieder, nachdem er den Gruß verkraftet hat, und stellte sich breitbeinig hin, "Ganz recht, ein männlicher Gerudo! Ich bin Kurgon Geschirrspühler!", stellte sich Kurgon anschließend noch vor und konnte es sich sein breites Grinsen nicht verkneifen.
    • NPC: Eckhart Stenschläger
      Darunia
      Morgends

      "AHAH! VERSTEHE! DER WAR WUNDERBAR! HEIDEWITZKA!!" rief Eckhart und haute abermals auf Kurgons mickrige Schulter ein. "WIR? UND UNS KENNEN? NICHT, DASS ICH WÜSSTE, BRUDER!" erwiderte Eckhart. Hatte dieser Knabe schonmal 'nen Goronen als Freund? Oder wurden aus heiterem Himmel alle gerudos fett? Har har har!!
      Es war schon ein starkes Stück, dass sich ein vermeintlicher Sklave ausgerechnet hier blicken ließ, so fernab von seiner Heimat - und seiner Sklaventreiberin. Je länger Eckhart dafrüber nachdachte, umso interessanter schien er ihm. Wohin wollte er? Warum wollte er weglaufen (als ob das nicht offensichlich wäre)? Was hat er bisher erlebt? Und was hat er jetzt vor? Hui, all das bei einem schööööönen Schlag Steinsuppe zu erklären wäre Eckharts Erfüllung! "HAHAHAAA!! MEIN NAME IST ECKHART STEINSCHLÄGER! SEHR ERFREUT, SELBSTSICHERER FREMDER!! HAHA! WIE WÄR'S MIT ETWAS ZWISCHEN DE ZÄHNE!? GEHT AUF MICH! DU MUSST MIR UNBEDINGT ALLES ERZÄHLEN, WAS DU ERLEBT HAST! DU HAST DAS INTERESSE DIESES GORONEN HIER ERWECKT, DA MUSSTE DICH JETZT AUCH VERANTWORTEN!! HAHAH!!" rief Eckhart in einem Atemzug und baute sich mit verschränkten Armen vor dem Fremden auf.
    • Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Darunia
      Morgens

      "Kurgon, nicht Heidewitzka...", dachte sich Kurgon während er sich die (nun) schmerzende Schulter hielt.
      Dass jemand Kurgon nicht kennen würde, würde niemand behaupten, wenn es nicht so wäre, jeder hat schonmal von Kurgon gehört, wenn er zumindest mal in hörbarer Nähe war.
      Kurgon grummelte wirklich der Bauch, und Kurgon erzählte auch gerne, da fiel ihm die Entscheidung leicht, "Ich erzähle dir gerne so viel du hören willst! Wir Gerudos haben noch immer was zu erzählen gehabt!", verkündete Kurgon grinsend, "Wo soll ich denn anfangen?", fügte Kurgon hinzu, ehe er dann fast hektisch noch fragte, "Wohin gehen wir überhaupt essen?" und wartete, bis der Gorone vorausging.


      Darunia, "Zum Starren Felsen"
      Morgens

      Kurgon fand sich vor einem Teller mit heißer Flüßigkeit und einigen Steinen darin wieder.
      Kurgon erzählte grob was er erlebte als er das letzte mal die Wohnung seiner Herrin verließ. Dass er aus Geruda flüchtete, die Wüsten überquerte, Hyrule infiltrierte, dafür gefangen genommen wurde, gegen einen Hylianer kämpfte, wieder freigelassen wurde und erst einen sprechenden Fuchs, dann einen sprechenden Fisch und am Ende einer schwarzen Katze folgte.
      "Meine Reise war lang, fühlte sich aber bis vor ein paar Tagen kurz an. Aber nun esse ich lieber die Suppe, ehe sie noch komplett kalt wird!", schloß Kurgon mit den Erzählungen vorerst ab um seine Suppe zu essen.
      Das dürfte Eckhart erstmal Zeit geben um zu kommentieren oder Fragen zu stellen. Kurgon war kein geübter Erzähler und dass er die Geschichte sehr kurz fasste um zum Essen zu kommen hat auch nicht geholfen, aber wenn Eckhart es nicht eilig hat, könnte Kurgon ihm bei anderer Gelegenheit detailierter erzählen.

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    • NPC: Eckhart Steinschläger
      Darunia
      Morgens

      Aaaah, wie sehr Eckhart doch diese Geschichte genoss! Beinahe genau so, wie er sein Fels-Filet genoss. Es war auf jeden Fall ziemlich außergewöhnlich, die Lebensgeschichte eines männlichen Gerudo zu hören, wie er aus den Klauen seiner Sklaventreiberin floh und viele neue Bekanntschaften schloss. "HEIDEWITZKA!!" posaunte Eckhart hinaus, sodass die anderen Gäste schon genervt zu ihm schauten. "HAST GANZ SCHÖN VIEL MUMM IN DEN KNOCHEN - WAS MAN DIR SO OHNE MUSKELN AUCH SOFORT ANMERKT! HAR HAR HAR!!"
      Jetzt war wohl Eckhart dran mit erzählen. Joa, wo sollte er anfangen...? "ICH BIN EIN GESCHÄFTSMANN VOM FEDERBERG! GUTE GESCHÄFTE, SAG' ICH DIR, GUTE GESCHÄFTE! DA IST ES AUCH KEINE SELTENHEIT, DASS ICH VIEL MIT DEINESGLEICHEN HANDEL TREIBE - WOBEI ES EHER BLOß BEI DEN HITZKÖPFIGEN VERTRETERN DEINER ART BLEIBT! HAR HAR!!" Eckhart nahm noch einen Happen von seinem Filet und kaute das Gestein glücklich und grinsend durch und durch. "MEIN VATER ALLERDINGS WOLLTE, DASS ICH DEN KAMPF ERLERNE; SEIN TRAUM WAR ES, SICH VON DEN HERKÖMMLICHEN METHODEN ZU VERABSCHIEDEN UND NICHT MEHR ALS HÄNDLER ZU ARBEITEN! UND DAS BESTE KOMMT NOCH: STATT MIT FÄUSTEN WOLLTE ER WIE DIE HYLIANISCHEN AFFEN MIT STAHL UND SCHROTT KÄMPFEN! IST DENN DAS ZU FASSEN!?"
      Sein glückliches Gefühl verschwand langsam aber sicher, während er an seinem steinharten Essen kaute. "ABER EINES MUSS ICH MEINEM ALTEN LASSEN!" führte er weiter fort, "WEGEN UNSERER GRÖßE KÖNNEN WIR AUCH GRÖßERE WAFFEN FÜHREN!! HAR HAR HAR! DIE FEIGEN AFFEN IN DER MITTE DER LANDKARTE ERZITTERN SCHON BEIM ANBLICK DIESER SCHÖNHEIT!"
      Im nächsten Moment griff Eckhart nach hinten, zog seine Waffe und rammte dessen Spitze in den Boden, sodass dieser auch gleich zu reissen anfing. Seine Waffe war eine überdimensionale Version eines Säbels der Gerudo in Standardausführung. Eine reinlich silberne und äußerst scharfe Klinge, die oberhalb ein paar Einkerbungen hatte. Die Mitte des dunklen hölzernen Griffes wurde von einem dicken Strick zweimal durchzogen, sodass sie ein X in der Mitte formten. "DAMIT KRIEGE ICH JEDEN KLEIN; GLAUB MIR MAL!! HEIDEWITZKA! ICH KENNE NUR EINE PERSON AUF DER GANZEN WELT, DER SO EINE WAFFE FÜHREN KÖNNTE, DER NICHT MEINER STEINHARTEN RASSE ANGEHÖRT! SCHONMAL WAS VOM KAPITÄN DER NÖRDLICHEN MARINEBASIS GEHÖRT!? INGOR SCHEIDSGRUND!? DER TYP IST ETWAS ÜBER 2 GANZE METER LANG, DIESER LULATSCH, UND FÜHRT EINEN ZWEIHÄNDER, DEN NICHTMAL ICH HOCHKRIEGEN WÜRDE! DER EINZIGE HAARLOSE AFFE, DEN ICH EIN WENIG RESPEKTIERE! BLOß SEIN STÄNDIGES GEQUALME GEHT MIR BEIM HANDELN AUF DIE NÜSSE! HAR HAR HAR!!"