Der offizielle Star Trek - Fred im ZFB - powered by mr.murdock

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    • Posts kommentarlos zu löschen, weil sie Kritik (reißerisch formuliert oder nicht!) enthalten ist in etwa auf demselben Level, wie über Filme herzuziehen die man nicht gesehen hat. Just saying. ;)

      Handwerklich war der Film übrigens eine Freude.
      Das einzige, was man dem Film ankreiden kann sind die letzten 20 Minuten bei dem ein wichtiger (und nebenbei ikonischer) Plotpunkt der alten Reihe mit viel weniger Impact recycled wird.
      Alles andere klingt lediglich nach blindem Fanboyism, sich an Kleinigkeiten aufzuhängen ('OMG Khan könnte weiß sein? Blasphemie!') und 'They Changed It, Now It Sucks.'
      Oder auch: "Warum ruinieren die mein schönes Star Trek."

      Und falls es wen interessiert...
      Der Originalpost lautete:
      'Herzlich willkommen, meine Damen und Herren, zu 'Complaining About Movies You Didn't Watch'!
      Diese Woche ist Ihr Host CAMIR.'
      Top 4™ Siegfried

      established 2007

      Ich bin wirklich viel, aber nicht euer Freund.
    • Posts kommentarlos zu löschen, weil sie Kritik (reißerisch formuliert oder nicht!) enthalten ist in etwa auf demselben Level, wie über Filme herzuziehen die man nicht gesehen hat. Just saying. ;)

      Siehst du, so kommen wir ins Geschäft.
      Dein Originalpost war nur Gespamme und hatte mit dem Thema nichts zu tun, außer mich anzubitchen, dafür dass ich gesagt habe, dass der Film mir nichts gibt. Und ja, das weiß ich, ohne ihn gesehen zu haben, da ich mir von Freunden die ihn sahen, meine Befürchtungen bestätigt bekam. Kein Grund, mich so grundlos anzugreifen dafür, deine "Kritik" war nämlich rein ad hominem.

      Und ja, vielleicht ist es Fanboyism, aber ich kann dem "neuen" Star Trek halt nichts mehr abgewinnen. Es freut mich für jedem dem's gefällt. Dass es handwerklich gut gemacht ist und dass die Darsteller gut gewählt sind, dagegen sage ich nichts, aber mir gefällt einfach die Richtung nicht, die das Ganze einschlägt, vielleicht weil es nicht mehr das enthält, wofür ich Star Trek mag/mochte. Wenn man es wegen anderen Dingen mag, fällt das nicht mehr so ins Gewicht, aber für mich eben schon.

      Ich hab bereits detailliert ausgeführt, warum ich den ersten Film nicht mochte - lies es nach und das ist mehr als nur Kosmetik. Da der 2. Film offenbar auf dem Niveau weitermacht gibt es nichts daran was mich ins Kino zieht und dafür 15€ zu blechen. Vielleicht zieh ich ihn mir mal rein, wenn ihn jemand den ich kenne auf DVD hab. Aber ja, das Geld ist mir dafür zu schade.
    • 'Und ja, das weiß ich, ohne ihn gesehen zu haben, da ich mir von Freunden die ihn sahen, meine Befürchtungen bestätigt bekam.'
      Ich würde sagen: Nein. Denn selbst wenn alle deine Befürchtungen bestätigt wurden, macht es immer noch einen Unterschied wie der Film präsentiert ist. Es ist schon weit aus dem Fenster gelehnt, wenn du sagst 'Es ist kein guter Star Trek Film.' ohne ihn gesehen zu haben. Aber das sei mal beiseite gelassen, davon hast du sicher mehr Ahnung als ich. Was du hier implizierst ist, dass es ein schlechter Film (allgemein!) ist. ('das absolut miserable Design', 'die Abhängigkeit von Spezialeffekten', 'dieser miserable Streifen ist die Kulmination und eine Beleidigung sondersgleichen').
      Ist mir schon klar, dass du dich bei Zitiertem auf den 2009er Film beziehst, aber:
      'Da der 2. Film offenbar auf dem Niveau weitermacht [...]'
      Mag schon stimmen, dass Star Trek XI ein recht durchschnittlicher Film war, aber in diesem Falle haben sich die Macher die 4 Jahre Zeit genommen um zu versichern, dass sie für den Nachfolger ein Produkt abliefern, das die meisten Fehler ausbessert. Und das tut der Film auch, wenn ich das mal so behaupten darf.
      Zu sehen, wie er hier von einer Person abgewatscht wird, die ihn rein vom Hörensagen kennt ist einfach grenzwertig. Setz dich hin, schau ihn dir an und jammer nachher rum, was für ein furchtbarer Film es doch ist.
      Alles andere ist nicht mehr als 'Complaining About Shows You Don't Watch'.
      Top 4™ Siegfried

      established 2007

      Ich bin wirklich viel, aber nicht euer Freund.
    • Ich werd ihn mir vielleicht irgendwann ansehen, aber nicht bei den teuren Kinopreisen.
      Ich sag ja auch nicht, dass er ein schlechter Film ist, das kann ich nicht beurteilen, nur dass er schlechtes Star Trek ist und das, denke ich, kann ich sehr wohl beurteilen, ohne ihn gesehen zu haben. Und wenn sie das Design ausm 1. beibehalten haben, hat er auch mieses Design. XD Zumindest ist er schlechtes Star Trek in dem Sinne, wofür Star Trek für mich steht. Das mögen andere anders sehen und das ist auch okay so.
    • Naja wie schon angedeutet, den Film (oder generell die neuen Filme) sollte man als Unterhaltungskino ansehen, und in dieser Kategorie klappt der imho ganz gut. For what it's worth, ich halte den Film definitiv besser als den davor. Nero war mir einfach entschieden zu dämlich und simpel gestrickt, und seine Motivation war nun wirklich der letzte Schwachsinn. Einziger Vorteil war wirklich, dass sich der Film nicht so sonderlich auf ihn konzentriert hatte, sondern eher auf die "guten". Überraschenderweise (und imho auch erfreulicherweise) ist das in "Into Darkness" immer noch so, wenn auch diesmal der Bösewicht (bzw die Bösewichter) etwas besser dastehen als Nero.

      Außerdem mochte ich auch, dass auf die Kritik eingegangen wird, dass Kirk in "Star Trek (2009)" zu früh sein Kommando bekommen hat.

      Dennoch wünsche ich mir für den nächsten Teil etwas mehr "neue Welten zu erforschen"... immerhing endete der Film von 2009 schon in der Form, dass es eigentlich losgehen könnte, und da wird zu gunsten der Action/Terrorismus-geschichte in "Into Darkness" zurückgerudert, nur um den Film dann genauso enden zu lassen wie "Star Trek (2009)". Wird also der nächste Teil endlich das liefern, was das Ende des aktuellen Films verspricht, oder kommt wieder was dazwischen (zB Krieg mit den Klingonen) so dass auch der dritte Teil wieder mit der Aussicht enden darf, jetzt endlich mal dahin zu gehen, wo noch niemand gewesen ist? :ugly:

      Alles im allem würde ich aber auch eine neue Serie begrüßen - imho kann man daran besser beurteilen, ob Star Trek immer noch Star Trek ist oder nicht... :)
    • Star Trek into Darkness war nett.
      Deutlich besser als der erste Film, aber für mehr als ein nett reicht es nicht.
      Cumberbatch war super (und der hätte auch einen super Spock abgegeben), Kritikpunkte der Handlung (wir sind Forscher und keine Krieger; es ist dämlich einen Offizier in den Vulkan zu schicken; Cumberbatch zu vertrauen ist dumm) werden in der selben angesprochen was es allerdings nur bedingt besser macht, die Anspielungen auf "Wrath of Kahn" waren super, viele Figuren bleiben leider ziemlich blas.
      Ich bereue den kinobesuch nur bedimgt ind dass ich schonmal ein gutes Zeichen :)
      "There are no happy endings, because nothing ends."


      Quote: 'Schmendrick' gesprochen von 'Alan Arkin', aus dem Film 'The last Unicorn', von Peter S. Beagle
    • Grad gesehen, vielleicht nicht der beste aller Star Trek Filme, aber bei weitem auch nicht der schlechteste. Hatte ein paar super Momente drin und diesmal auch gottseidank keine Zeitreisen.

      Mein Lieblingscaptain ist und bleibt Picard, aber Into Darkness ist definitiv ein Film, den man sich ansehen kann. Find ich jetzt einfach mal.
    • Aber wo wir schon dabei sind: Warum mögt ihr eigentlich Star Trek? Ich habe über die Jahre festgestellt, dass die Leute es aus ganz unterschiedlichen Gründen mögen und dass diese unterschiedlichen Vorlieben auch dafür sorgen, wie die verschiedenen Serien und Filme aufgefasst werden. Die einen mögen die Technik, die anderen die Zukunftsvision, die dritten die Stories die erzählt werden, wieder andere die Charaktere und es gibt da auch kein "richtig" und "falsch". Dann gibt es wieder die Roddenberry Puristen, die schon fanden, dass DS9 in Schritt in die falsche Richtung war, während andere es gute Neuerung begrüßten. Wie würdet ihr euch einordnen?

      Für mich war und ist Star Trek immer zum größten Teil die Charaktere, wegen denen ich immer und immer wieder zurückkam. Natürlich hatte ich meine Favoriten und einige die ich nicht ganz so gerne mochte, aber die Geschichten, die mit ihnen erzählt wurden, standen bei mir immer im Vordergrund und Serien/Filme, die sich diesen Charakteren (vor allem auch den Nebencharakteren widmeten) stehen demzufolge auch besonders hoch bei mir im Kurs. Worauf ich nicht so den Wert lege, ist die Technik/ die Raumschiffe, obwohl ich das ab den TOS Filmen kohärente Design schätze und dass man sich bis ST Nemesis da was den Suspension of Disbelief anging weitgehend einig war, sprich die benutzte Technik hat irgendwie ihre Limits, die auch aufgegriffen wird. Worauf ich komplett verzichten kann, ist Action, was leider ab ST8 eine unselige Tendenz in den Filmen wurde, ich mochte immer die Episoden wo man stundenlang über und um ein Problem gelabert hat und damit auch den Zuschauer mit Fragen konfrontierte. Und die Folgen mit Humor, die sich nicht ganz so ernst nahmen.
    • Als Kind waren es denk ich die Raumschiffe, die mich am Meisten angesprochen haben. Viel mehr hab ich damals als Knirps eh noch nicht davon verstanden.
      Dann als Jugendlicher waren es immer noch die Raumschiffe, auch die Action (Dominion-Krieg mit der kleinen Defiant, die so agil überall rumflitzt und alles abballert xD), aber ein Großteil war auch die Zukunftsvision an sich. Das 24. Jahrhundert, die Menschheit geht sich nicht mehr untereinander an die Gurgel. Jeder hat die Möglichkeit das zu machen, was er wirklich will, ohne auf z.B. Geld achten zu müssen. Natürlich wäscht auch im 24. Jahrhundert noch eine Hand die andere und ohne Gegenleistung kriegt man auch nichts hin, aber man hat zumindest die Möglichkeit! Ich wär gern zu Starfleet und hätte unsere Galaxie erforscht.

      Charaktere, Geschichten und Humor gehören aber natürlich auch dazu. Während Voyagers Erstausstrahlung wäre ich gern an Tom Paris' Stelle gewesen und hätte die Voyager durch den Delta-Quadranten navigiert. Data, der Android, der menschlich sein möchte und in so viele Fettnäpfchen tritt. Miles O'Brian und Julian Bashir in Interaktion.
      Eine gute Folge mit toller Geschichte ist für mich z.B. "The Inner Light" von TNG, in der Picard das Leben von Kamin auf Kataan durchlebt. (und ich liiiiebe die Suite der Folge: The Inner Light Suite).
      Humor... es gab so viele tolle Folgen mit Humor. Allen voran die Tribbles-Folgen von TOS und DS9. TNGs Folge, in der Picard, Guinan und Keiko (war's noch wer?) wieder zu Kindern werden und die Enterprise von den Ferengi zurückerobern. Die Q-Folgen in TNG und VOY - ich liebe John de Lancie. Quark, Rom und Nog auf der Erde des 20. Jahrhunderts. The Voyage Home ist einer meiner liebsten ST-Filme und der humorlastigste der 10 alten Trek-Filme.
    • Nur fürs Protokoll: Ich hab Into Darkness inzwischen gesehen und er ist noch furchtbarer als der erste. Hätt ich nicht für möglich gehalten. Der Film macht so viel falsch (auch in universe), dass es nicht mehr schön ist.

      Das fängt mit der zweifelhaften Unterwassermission an (warum musste die Enterprise bitte unter Wasser? Sie hätte locker im Orbit sein können.); geht über die grauenvollen Naziuniformen (Design much?) weiter und auch der Plot ist total dümmlich. (Das mit den Klingonen war ja mal sowas von an den Haaren beigezogen.) Nicht ganz zu schweigen von der wunderbar sexistischen Szene mit Carol Marcus (warum musste man die gleich noch mal in Unterwäsche sehen?).

      In jedem Film zerstören sie was, was das ST Universum ausmacht: im ersten wars Vulkan, jetzt das Starfleet Hauptquartier... wenn das so weitergeht ist von dem Universum nichts mehr übrig, dass man kennt und liebt. Da kann man auch gleich ein neues Franchise draus machen, wenn man ST eh nur kaputtmachen will.
    • Du verstehst mich falsch: Warum ist das Schiff überhaupt gelandet? Es hätte im Orbit bleiben können, die Leute irgendwo runterbeamen fertig. Sie wären wohl in der Lage gewesen sich vor den primitiven Ureinwohnern zu verstecken und bestenfalls ein neuer "Stern" gewesen.
      Die Enterprise ist auch von der Struktur eigentlich garnicht dazu da, landen zu können mit dem dünnen Mittelbau. Die müsste normal umkippen/auseinanderbrechen.

      Klingonenplot: Ich fand ihn zu aufgebläht und zu voller Eventualitäten. Khan ist ein verdammter Risikofaktor, der auch dann noch unberechenbar ist, wenn man seine Crew als Geisel hält - wie es dann auch geschehen ist. Klingonen zum Krieg bewegen, weil man ein verdammter Kriegstreiber ist - schön, damit kann ich leben; Art und Weise: viel zu riskant. Da kommen so viele Zufallsfaktoren zusammen damit das klappt, Xanatos Gambit halt.
      Marcus' Masterplan geht dann auch - Überraschung - nicht auf.

      Edit: Doch kein Xanatos Gambit, wie hieß die Trope für diese overly eloborated plans doch gleich?
    • Hab Into Darkness vor 1-2 Monaten nun auch endlich mal gesehen, kann mich da es schon länger her ist, aber leider auch nicht mehr allzu perfekt an ihn erinnern ^^' also nehmt's mir nich übel, wenn ich iwo Unfug schreib.

      Original von CAMIR
      Du verstehst mich falsch: Warum ist das Schiff überhaupt gelandet? Es hätte im Orbit bleiben können, die Leute irgendwo runterbeamen fertig. Sie wären wohl in der Lage gewesen sich vor den primitiven Ureinwohnern zu verstecken und bestenfalls ein neuer "Stern" gewesen.
      Die Enterprise ist auch von der Struktur eigentlich garnicht dazu da, landen zu können mit dem dünnen Mittelbau. Die müsste normal umkippen/auseinanderbrechen.


      DAS hab ich auch nicht verstanden. Schiffe sind noch nie nicht in die Atmosphäre eingetreten außer durch dämliche Zufälle oder wenn das Schiff auch wirklich landen kann (siehe ST IV, wo die Crew mit dem klingonischen Bird of Prey im Park von Frisco landet oder diverse Voyager-Episoden, wo das Schiff landet, da es dafür auch gebaut wurde). Wie CAMIR schon sagte, wäre runterbeamen oder n Shuttle nehmen definitiv leichter gewesen. Und die Bewohner des Planeten hätten die Enterprise wahrscheinlich nicht mal bemerkt.

      Zumal noch dazu kommt: warum waren sie nochmal auf dem Planeten? Um einen Vulkan zu stoppen, der sonst die Population ausgelöscht hätt oder so?
      Hallo, schon mal von der ersten Direktive gehört?


      Alles in allem fand ich den Film eher "meh..." - ich geb ja zu, dass die Alternate Timeline eine gute Idee war, um die "alte" Zeitlinie zu erhalten und ich hab mich mittlerweile auch damit angefreundet, dass Vulkan in die Luft gejagt wurde, aber WIE das ganze passiert ist, ist mir immer noch zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
      Spock/Uhura... nee, kann ich mich auch absolut nicht anfreunden. Ich mag meine Vulkanier (auch wenn es nur Halbvulkanier sind), gefühllos...

      Und beim Ende mit Kirk und Spock, das eine Hommage an ST II sein sollte, wollte ich nur folgendes tun: :argh:
      Wo kam Khan nochmal her? Warum fand man die Botany Bay Jahre früher als in der Originalserie?
      Admiral Marcus... hm ja, Klischee-"Bösewicht", der eigentlich nur "Gutes" will, aber den falschen Ansatz hat.

      Ach kA... ich werd ihn mir morgen vielleicht nochmal anschauen und das Geschwafel hier dann editieren/verbessern...