Stadt Hyrule

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    • NPC: Golaf Nochnschluck [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht

      Ein Problem? Meinte er damit etwa...? War es denn die Möglichkeit...? Hatte Lorenzo das etwa so für ihn hingebogen? Sollte es wirklich so sein, stand Golaf jetzt noch tiefer in seiner Schuld.
      "Es geht um meine Scheibe, oder? Und um die Diebstähle?"
      Golaf nickte. "Der Junge kann natürlich hierbleiben. War ja sowieso mein... äh... Gast hier. Legt ihn erst mal da drüben auf die Bank."
    • NPC: Hauptmann Adelbert Stefan [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      "Er war-... WAS!?"
      Stefan war schon wieder auf 180! Er hatte also brav ein Zimmer hier bekommen, und dann soll er sich trotz dessen aus dem Staub gemacht haben!? Stefan sprang auf und ab, was er immer tat, wenn er wütend wurde, natürlich klapperte auch hierbei seine Rüstung; dieses Stück dünnes Fleisch auf seiner Schulter machte da auch keinen Unterschied mehr zum Thema "Gewicht".
      Als er damit fertig war, schaute er über seine Schulter zum Gerudo und schimpfte: "Ooh, du glückliches aber auch wiederliches Stück Etwas! Ich wäre ja richtig sauer, wenn du noch die Königssuite für dich beansprucht hättest, allein wegen dem ganzen Luxus dort! Zum Glück könntest du dir sowas niemals leisten!"
      Stefan wandte sich wieder zu Golaf. Mit einem "Danke für Eure kooperation." bedankte sich Stefan salutierend dafür, dass Golaf dem Lappen über seiner Schulter Unterkunft gewährte und legte ihn auf eine Bank, wie es Golaf ihm angeboten hatte. "Um zum anderen Thema zurückzukommen: Lorenzo spezifizierte nichts, also denke ich mal, dass es damit zu tun hat. Ich lasse Euch Hans und Peter hier, sie sind in diesem Haufen von "Truppe" diejenigen, die die Detektivarbeit im Blut haben. Schon bald werdet Ihr keine Probleme mehr haben."
    • NPC: Golaf Nochnschluck [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht

      Oha. Der Junge steckte offenbar ziemlich tief im Pferdemist. Eigentlich war er Golaf sympathisch, also wollte er ihn nicht noch tiefer reinziehen.
      "Aber nein, aber nein", beeilte Golaf sich verlegen zu sagen. "Natürlich war der nicht in der Königssuite. Haha, wie hätte er das denn bezahlen wollen?"
      Um schnell vom Thema abzulenken, verbeugte er sich leicht. "Ich danke Euch, dass Ihr mir Eure beiden Männer zur Verfügung stellt. Einen recht angenehmen Abend wünsch ich, und wenn ich noch was für Euch tun kann, meldet Euch jederzeit."
      Dann verschwand er in der Küche, um für den Jungen erst einmal eine heiße Suppe zu machen. Er sah aus, als habe er sie nötig. Diesmal würde Golaf sich auch konzentrieren; auch wenn das etwas schwerfiel, während die beiden Wachleute in der Küche herumwuselten.
    • Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Stefans Schulter
      Nacht


      Dass Kurgon schon ein Zimmer hier hatte gefiel Stefan nicht, oder er dachte Kurgon musste noch Bäuerchen machen, wenn er seinen Bauch noch fühlen könnte, würde das gehopse jedenfalls bestimmt weh tun~

      "Ooh, du glückliches aber auch wiederliches Stück Etwas! Ich wäre ja richtig sauer, wenn du noch die Königssuite für dich beansprucht hättest, allein wegen dem ganzen Luxus dort! Zum Glück könntest du dir sowas niemals leisten!",schimpfte Stefan Kurgon.

      "Eigentlich...", wollte Kurgon gestehen, doch da hatte Stefan schon das Thema gewechselt und Kurgon auf die Bank gepflanzt.

      Ein paar Sätze später war er auch schon verschwunden und übrig blieben Hans und Peter.
      Kurgon konnte sich keine Meinung zu denen machen, die hatten schon diese berühmten Gesichter von Leuten, mit denen man nichts zu tun haben wird.

      Kurgon versuchte sich aufzurichten, seinen Oberkörper konnte er nicht mehr von selbst drehen, scheint als wäre die Betäubung noch ein wenig ausgeartet, aber scheint nicht mehr weiter zu gehen.
      Er drückte sich von der Bank weg, während er sich mit dem anderen Arm balancierte um nicht auf den Boden zu klatschen.
      Irgendwie hat er es auch geschafft und konnte sich "normal" hinsetzen.
      Ansonsten beschäftigte sich Kurgon über die restliche Zeit damit nicht wieder umzukippen.
    • NPC: Golaf Nochnschluck [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      Einige Zeit später eilte Golaf mit der Suppe in den Gastraum; diesmal war nichts angebrannt und alles war tadellos verlaufen. Golafs Hühnersuppe war die beste in Stadt Hyrule, da konnte Andrea Dicker nicht mithalten, so viel stand fest.
      Er stellte Kurgon die Suppenschüssel hin, setzte sich ihm gegenüber auf einen Stuhl und musterte ihn besorgt. "Kannst du alleine essen, Junge?"
    • Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Zur tanzenden Dekuranha, Königssuite
      Nacht


      Kurgon verlierte nun auch langsam die Kontrolle über seine Arme, jedoch schliefen die mehr ein, als dass sie betäubt wurden, der Einschnitt zwischen seinen Augen hat wohl ein bsichen zu viel Blut rausgelassen. Als Kurgon gerade in seine Tasche nach etwas essbaren greifen wollte, kam aber auch schon Golaf und präsentierte ihm eine Hühnersuppe.

      "Kannst du alleine essen, Junge?", fragte Golaf Kurgon, wollte er ihn verspotten?
      "Ich habe schon mindestens 15 Jahre eigenständig gegessen", brüllte Kurgon leicht während er den Löffel mit seiner eingeschlafenen Hand nahm und versuchte den halbvollen Löffen dann zu seinen Kopf zu führen.
      Perfekt, das war geplant, nun von seiner Backe in den Mund, super.
      "Wie ihr seht, komme ich bestens alleine zurecht!", posaunte Kurgon stolz über seinen Erfolg.
      "Eine gute Suppe, muss ich gestehen", sagte Kurgon anschließend dann eher leise.
    • NPC: Golaf Nochnschluck [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      Golaf lachte leise. Wie gesagt: Seine Hühnersuppe war die beste. Wieder einmal eindeutig bestätigt.
      "Gern geschehen", meinte er. "Wenn du gegessen hast, solltest du dich ein wenig ausruhen bis morgen." Er sah ihm ernst in die Augen. "Und versuch nicht wieder, abzuhauen, sonst gibt's nur noch mehr Ärger. Hör mal... Lorenzo wird dich da schon irgendwie raushauen, ja?"
      In dem Moment fiel ihm siedend heiß ein, dass Lorenzo ja den Staat vertrat und die Angeklagten somit sicherlich nicht "raushauen" würde. Aber das brauchte der arme Gerudo ja nicht zu wissen. Dann würde ihn eben der andere Anwalt raushauen, was machte das schon für einen Unterschied?
    • Boyd Schimmerwasser [Zora]
      Marktplatz; Brunnen
      Nacht


      Das war ja gar nicht Li Bo, schoss es Boyd durch den Kopf. War ja eigentlich auch egal, aber obwohl er sich kaum bewegen konnte und Schmerzen hatte wunderte er sich schon weshalb ein Keaton als Wache für die Hylianer zuständig war. Machten die jetzt etwa geheim gemeinsame Sache? War er vielleicht Teil einer großen Verschwörung?

      Er wollte den Keaton beschimpfen und seine Wut herausschreien, doch das einzige was er unter derzeitigen Umständen zustande brachte war ein sabberndes Brabbeln. Wie erbärmlich. Noch nicht einmal sprechen konnte er und so lag er einfach da rum, da jede Bewegung eine zu viel war und auch wenn das Gegengift schon Wirkung zeigte fühlte er sich einfach nur schwach und elendig. Die Strapazen des Tages zeigten ihre Wirkung.
      Er schloss nun einfach nur die Augen und hoffte schnell einzuschlafen. Einfach nur weg. Zu mindestens für den Moment.
    • Schwanenfeder [Minish]
      Halb im Koma, halb in Stadt Hyrule
      Nacht


      "Hey, Schwanenfeder. Schau mal, was ich gemacht hab."
      "Was ist das?", fragte sie und beäugte das Dings nachdenklich. Es war rund und fühlte sich kalt an, und in der Mitte war eine rote Nadel zu sehen, die ein wenig zitterte.
      "Ein Kompass", antwortete der andere Minish und zeigte auf die rote Nadel. "Die Nadel zeigt in Richtung Norden."
      "Egal, wo ich bin?", hakte Schwanenfeder nach und schaute misstrauisch auf die Nadel.
      "Egal, wo du bist", bestätigte er mit einem Nicken. "Damit du den Weg nicht aus den Augen verlierst."
      "Und wo führt der Weg hin?", wollte sie nachdenklich wissen.
      Der Minish grinste sie unverschämt an. "Vermutlich zu - "



      *blubb*
      Schwanenfeder trieb langsam an den Rand des Bewusstseins zurück. Sie konnte sogar die Augen öffnen, nahm aber zuerst nur Schemen wahr. Und den Schmerz in ihrem Brustkorb. Irgendetwas schien mehrmals darauf zu drücken.
      Sie hustete und ein Schwall Wasser breitete sich neben ihr aus. Mit einem Röcheln versuchte sie, zu atmen, aber irgendetwas steckte in ihrem Hals. Sie sah etwas Leuchtendes, das auf ihre Brust drückte. Eine... Fee? Tira?
      Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, löste sich etwas in ihrem Hals. Sie hustete erneut und ein fetter, schwarzer Käfer flog in hohem Bogen aus ihrem Mund und landete mit einem Platschen auf dem Boden. Schwanenfeder verzog das Gesicht. Wollte sie wissen, wie der Käfer da rein gekommen war? Eher nicht.
      "T...tira?"
    • NPC: Tira [Fee] + Yaori Sha [Keaton] + Flamvell Höllenzünder [Hylianer] + Lorenzo Pájaro del Amor [Shiekah(?)]
      Marktplatz; Brunnen
      Nacht


      "Sch- Schwanenfeder!" rief Tira erleichtert. Sie hatte es geschafft, Schwanenfeder war in Sicherheit! Und Tira dachte schon, es wäre zu spät; das hätte sie sich niemals verziehen. Aber... wo sie wohl den Käfer aufgeschnappt hatte, der in ihrer Kehle festhing?
      Überglücklich nahm Tira sie in die Arme: "Ooh, Schwani, ich bin so froh, dass es dir gut geht! Was ist denn nur passiert, dass du in diese heikle Angelegenheit geplatzt bist?"

      "Schwani...?"
      Yaori bekam mit seinen riesigen Ohren natürlich mit, was die Fee da vor sich hin quatschte. Und noch immer fragte er sich, mit wem sie da redete. Sie schien... irgendwas zu umarmen. Doch was? Das einzige, was Yaori in den Schädel kam, war, dass es ein Minish sein konnte, den sie da umarmte. "Nein, Minish existieren nicht!" schrie sein Verstand immerzu. Als Kind ging er sogar öfter los, um die Minish zu suchen, aber er fand nie welche. Oder brauchte er nur ihr Glück und die dazugehörigen Fragmente nicht? Na gut, Yaori ist jetzt nicht unter den besten Bedingungen, aber auch nicht unter den schlechtesten. Nein! Es waren reine Märchen, nichts weiter.

      Unterdessen war Flamvell damit beschäftigt, dem Zora dabei zuzusehen, wie er vor sich hin quälte. Doch langsam schien er einschlafen zu wollen. Langweiler! Hm, ob er merken würde, wenn man ihm irgendeine Flosse abschneiden würde? Flamvell durfte schonmal das Blut von Zoras kosten, doch die Flossen von denen sahen essbar aus - viele sagten, sie seien es nicht und er durfte sich nichtmal von hingerichteten Zoras was abschneiden, aber Flamvell würde es nicht eher glauben, bis er sie selbst probiert hätte. Ach, Yaori würde ihn doch nur davon abhalten...
      Ein Blick rüber zu Yaori ließ ihn schließlich verwundert fragen: "Was ist los, Yaori!? Über was denkst du nach!?"
      Beide kannten sich gut, so konnte Flamvell deutlich sehen, dass sich Yaori mit irgendetwas beschäftigte. Jetzt erst bemerkte er die Fee neben ihm. Ob sich der Keaton darüber den Kopf zerbrach? Pff, für so etwas unwichtiges doch nicht! Yaori dachte einfach in 'nem viel zu großen Ausmaß, die kompliziertesten Fragen stellte er sich - für so kleine Rätsel würde er sich niemals aufopfern!
      Aber Flamvell schaute dafür erstmal schön blöd, als Yaori mit einer Kopfbewegung auf die Fee verweisend antwortete: "Ich denke über die Existenz der Minish nach!"
      Hm, na gut. Selbst Flamvell musste zugeben, dass die Minish an sich ein viel zu großes Rätsel waren.
      "Ahahahahaha, hnhngh! Sag mir bitte, dass du scherzt! Natürlich existieren diese Fabelwesen nicht! Wenn sie behaupten Minish zu sehen, simulieren die doch nur! Keine Beweise, keine Minish! FAKT!"

      (Tira bekam das ganze Gespräch selbstverständlich mit und hätte diese beiden Großmäuler am liebsten in den Brunnen geschubst, doch wollte sie den Moment mit Schwani nicht verderben und noch ihre Antwort abwarten.)

      Pünktlich wie der Postbote stiefelte auch schon Lorenzo an. Er war nun fertig mit dem Verhör von Señora Schimmerwasser und suchte nun nach Tira. Schnell mit nur einem Satz meldete sie sich von Lorezo ab, ohne, dass er reagieren konnte. Tira erwähnte, sie sei Schwanenfeder suchen, doch sagte sie nicht wo.
      Am Brunnen jedoch entdeckte er ein paar schwarze Gestalten und ein Ball aus Licht. Na, was sagte man dazu, es war Tira, zusammen mit Schwanenfeder! "Guten Abend, Caballeros!" grüßte er den Hylianer und den Keaton.
      "Wer is'n das!?" fragte Flamvell sofort nach. Wenn der blaugekleitete Typ beim letzten Treffen dabei war, dann hat Flamvell wegen des Nickerchens es wohl nicht mitbekommen - um persönliche Kontakte kümmerte sich Yaori, dieser antwortete auch sofort: "Das ist Lorenzo, einer unserer Kollegen, wenn du so willst. Guten Abend, Lorenzo!"
      Lorenzo verbeugte sich. "Euch Amigos hätte ich hier nicht erwartet, zumindest nicht neben Tira, meiner Fee."
      Sein Blick fiel auf den Zora, der da auf dem Boden lag. War das nicht... Lorenzo konnte es nicht fassen! Dass der sich mal verdünnisieren würde...
      Mit einem leichten Grinsen sagte er also: "Ah, ihr habt einen Zora geangelt, wie ich sehe. Aus welchen Gewässern kommt der denn?"
      Flamvells großes Grinsen konnte man nicht übersehen; mit Gift jemandem aus den Brunnen holen? Besser ging's nicht! "Hahahahah! Natürlich sauber und fein aus diesem Brunnen hier! Aber schade, dass es kein besonders prachvolles Exemplar ist!"
      "Aber leider ist er ein wichtiges Exemplar, Señor!" erwiderte Lorenzo sofort. Bei Herrn Schimmerwasser hatte Lorenzo eigentlich ein gutes Gefühl; er hatte erst nicht damit gerechnet, dass er versuchen würde zu fliehen. Aber was solls, so welchen wie Yaori und dem Hitzkopf konnte keiner so schnell entkommen. "Wie wärs, wenn ihr beide ihn nun zurück zum Gasthaus bringen würdet? Er wird sich noch erkälten. "Jap, wird Zeit." bestätigte Yaori, bevor er aufstand, den Zora über seine Schulter warf und Richtung Gasthaus zurückging, Flamvell folgte ihm. Doch nach einigen Schritten blieb Yaori stehen und drehte sich um: "Du hast doch eine Fee, Lorenzo. Also sag schon, gibt es Minish wirklich? Oder was zieht deine Fee da für eine Show ab?"
      Lorenzo musste lachen. "Si, natürlich! Es war die ganze Zeit eine neben euch!"
      Auf die Aussage von Lorenzo hin musste Flamvell wiederum lachen, doch Yaori reagierte mit nichts weiter, als einem "Hmph." bevor er sich abermals umdrehte, um den Zora zurückzubringen. "Grr... So'n Schwachsinn!"
      Mit diesem Gedanken zog sich Yaori wieder seine Kapuze auf, Flamvell machte es ihm daraufhin gleich.


      NPC: Yaori Sha [Keaton] + Flamvell Höllenzünder [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      "Ihr drei bewacht jetzt dieses Gasthaus! Wehe, wenn auch nur einer es verlässt!" *Klapper* ... *klapper* *klapper* *klapper* [SIZE=7]*klapper* *klapper* *klapper* [/SIZE]

      Yaori hörte leise Stimmen. Es standen Wachen vor dem Eingang des Gasthauses, doch sie verloren kein Wort und standen still, als Yaori und Flamvell eintraten (wussten sie, wer sie waren? Sah so aus...). Am Tresen angekommen rief er nach dem Wirt: "Golaf! Wir haben deinen verschollenen Gast wiedergefunden!"
    • NPC: Golaf Nochnschluck [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      Golaf runzelte die Stirn, als nun auch der zweite entflohene Gast artgerecht verpackt zurückgebracht wurde. "Noch einer?", kommentierte er trocken mit einem Seitenblick auf den Zora. "Alles klar, danke fürs Abliefern. Kann ich euch noch was zu trinken bringen?"
    • Boyd Schimmerwasser [Zora]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      "Nein danke.", antwortete er trocken. Mit gesenktem Kopf saß er da und starrte missmutig auf den Boden. Toller Tag.
      Er wollte einfach nur noch schlafen. Der einzige Ort der ihm noch blieb waren seine Träume und die waren heute bestimmt auch nicht grade überragend. Was für ein Froschschmalz.
      "Ich gehe schlafen." Mit diesen Worten machte er sich mühsam auf in die Königssuite, verschanzte sich ins Bett und schlief entgegen seinen Erwartungen schnell ein. Das Gift hatte ihn ganz schlapp gemacht.
      Was Kurgon und die Anderen jetzt noch machten war ihm egal. Er wollte einfach nur fort.
    • Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Zur tanzenden Dekuranha, Königssuite
      Nacht


      Nachdem Kurgon die Suppe gegessen hatte, hatte er sich auch gleich auf dem Sofa bestmöglich bequem gemacht und schlief auch gleich ein, Kurgon hatte noch nie Schlafprobleme, da der großteils seines Körpers ohnehin schon schlief, hatte er nun erst recht keine Probleme.

      Zur tanzenden Dekuranha, Königssuite
      Morgengrauen


      Als der erste Sonnenstrahl Kurgons Gesicht berührte, wachte Kurgon voller Tatendrang auf, so wie er es die längste Zeit seines Lebens gewohnt war, so sprang er auf und merkte, dass seine Beine noch ziemlich zittrig waren, also stützte er sich am Tischrand ab und kippte dann doch um, als er feststellte, dass die Standfestigkeit des Tisches zu wünschen übrig ließ.

      Als Kurgon sich wieder gefangen hatte stand er erstmal auf und erinnerte sich wieder, dass er an diesem Morgen nichts wichtiges zu tun hatte, da könnte er sich genausogut waschen gehen, das ganze Blut auf seinen Gesicht sieht nicht gut aus, wenn es sein eigenes ist.
    • NPC: Yaori Sha [Keaton] + Flamvell Höllenzünder [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Nacht


      Golaf bot den beiden etwas zu trinken an, doch bevor Yaori überhaupt antworten konnte, meldete sich schon der Zora zu Wort. "Es lässt wohl nach." kommentierte Yaori kurz und setzte den Zora langsam wieder ab. Als er sich versicherte, dass er wieder stehen konnte, ging dieser auch schon rauf aufs Zimmer. "Eine erholsame Nacht wünsch ich!" rief Yaori hinterher.
      Doch nun wandte er sich an Golaf: "Ich könnte wirklich was zu trinken gebrauchen. Ein Mal Lon-Lon-Milch, bitte."
      Yaori hatte genug für diese Nacht, definitiv, eine Flasche Milch würde da also gut tun. Allein schon, weil er gleich wieder zu Kitzu müsste; ob er es herausfinden wird?
      Flamvell hingegen hatte kein Interesse daran, was zu sich zu nehmen. "Ich verschwinde wieder! Komm nach, wenn du fertig bist, Schwarzfell!" sagte Flamvell schließlich, bevor er das Gasthaus verließ und sich wieder aufs Dach setzte, um die beiden Übeltäter beobachten zu können. Doch eines konnte er nicht lassen: Er zwängte seine Hand durch das Verband am Bein, rieb etwas an der Wunde rum und leckte anschließend die nun blutverschmierte Hand ab. "Hngh, freu ich mich schon auf morgen...!"


      NPC: Hauptmann Adelbert Stefan [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Morgengrauen


      Es war früh am Morgen. Stefans silberne Rüstung strahlte im Sonnenlicht und er war auch guter Dinge: Heute würde jemand für seine Verbrechen bezahlen! Alles für das Königreich, alles für ihren Wohlstand, mehr zählte nicht! Hoffentlich hatten seine Wachen gute Arbeit geleistet. Und das hatten sie auch, denn als Stefan in das Gasthaus trat, salutierten die Wachen vor der Tür, gaben kein Wort von sich (es hat also wohl keine Probleme gegeben) und folgten Stefan daraufhin ins Gashaus. "Guten Morgen, Herr Nochnschluck!" grüßte Stefan salutierend. "Wir sind hier, um die beiden Störenfriede von gestern Abend abzuholen. In welchem Zimmer können wir sie denn finden, wenn ich fragen darf?"
      Mit den Händen hinter seinem Rücken wartete er die Antwort vom Wirt ab, doch aus Neugier fragte er gleich hinterher: "Achso, wie haben sich denn meine Soldaten Hans und Peter so gemacht? Gab es irgendwelche Fortschritte?"
    • NPC: Golaf Nochnschluck [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Morgengrauen


      Golaf brummte der Schädel von der Nacht. Waren ja doch einige trinkfeste Gäste da gewesen. Das Letzte, woran er sich erinnern konnte, war das Wetttrinken mit Dings gewesen... jetzt hatte er doch tatsächlich glatt den Namen vergessen. Schlimm, das.
      In dem Moment kam auch schon der Hauptmann angeklappert und Golafs Kopfschmerzen waren wie weggeblasen. Ah! Der! Hier! Jetzt schon? Und dann fragte er auch noch nach den beiden Männern, die er da gelassen hatte, Dick und Doof... äh, Hans und Peter. Mit einem Schlag kehrten die Kopfschmerzen zurück.
      "Oh, äh... sie waren wunderbar, herzlichen Dank noch mal", meinte Golaf mit einem peinlich berührten Grinsen. Seine Mutter hätte ihn schön gescholten für diese Lüge. Die beiden Soldaten waren einfach nur eine Katastrophe! Aber das konnte er dem Hauptmann ja schlecht so ins Gesicht sagen... Also machte er gute Miene zum bösen Spiel und bewahrte sich das Grinsen auf dem Gesicht - bis ihm schlagartig bewusst wurde, dass Boyd und Kurgon oben in der Königssuite waren. Das würde dem Hauptmann gar nicht gefallen. Oh, Mist, Mist, Mist, Mist, Mist!
      "Äh, bitte wartet kurz, werter Hauptmann, ich geh mal nachsehen. Bedient Euch doch derweil an der Lon-Lon-Milch!"
      Mit schnellen Schritten hastete Golaf die Treppe rauf, wo ihm auch schon Kurgon entgegen kam. "Keine Zeit für Erklärungen!", rief er hastig und fuchtelte mit den Armen. "Schnell, in das Zimmer da." Er bugsierte den Gerudo in ein leerstehendes, nicht gerade fürstlich anmutendes Zimmer. "Ich erklär's später", versprach er mit einem entschuldigenden Schulterzucken, bevor er in die Königssuite verschwand.
      "Aufwachen! Los!" Er rüttelte an dem Zora herum, doch da war nichts zu machen. Golaf raufte sich die Haare. Dann eben anders... Er packte den Zora, hob ihn sich über die Schultern und trug ihn in das andere Zimmer, wo er ihn auf dem Bett platzierte. Dann wischte er sich über die Stirn. "Geschafft... Na dann kann der Hauptmann ja jetzt kommen. Ich glaub, ich hör ihn schon klappern."
    • Kurgon Geschirrspüler [Gerudo]
      Zur tanzenden Dekuranha, Königssuite
      Morgengrauen


      Kaum hatte Kurgon den Flur betreten kam ihm auch schon Golaf entgegen und zwängte ihn in ein anderes Zimmer.
      Kurgon war geistig noch nicht munter genug um überhaupt auf irgendwas einzugehen so blieb er einfach mal mitten im Zimmer stehen und drehte Däumchen, aufeinmal trug Golaf Boyd ins Zimmer und lag ihn auf das Bett.

      Also wirklich, da macht Kurgon sich schon so eine Mühe für eine Ablenkung zu sorgen und Boyd pennt einfach nur die ganze Zeit, der hätte sich bestimmt dämlich gefühlt wenn Kurgon es raus geschafft hätte, während er durch den Tag schläft~

      Da fiel Kurgon aufeinmal ein Becken mit Wasser und einen Lappen auf, zu dem Kurgon nun gehen wollte. Doch fing es aufeinmal an zu Klappern~
    • NPC: Hauptmann Adelbert Stefan [Hylianer]
      "Zur tanzenden Dekuranha"
      Morgengrauen


      Ein nettes Angebot von Nochnschluck, welches er eigentlich nicht ablehnen wollte. Doch als er zu 'nem Glas greifen wollte, schrak er zurück und stand schließlich wieder still. Trinken im Dienst war grundsätzlich verboten! Wenn Theodor das gesehen hätte, hätte dieser ihn schon längst aufgehalten und es ihm die nächsten 3 Monate nachgetragen "Du standest kurz davor; sei froh, dass ich da gewesen bin!" würde er sagen. So ein Schleimer! Wenn er nicht Stefans Vorgesetzter wäre, hätte er ihm schon längst mal seine Meinung gesagt - aber so richtig, und nicht so lasch und zurückhaltend wie sonst immer.
      Viel eher wollte er jetzt die beiden Schwerverbrecher von ihrem Zimmer abholen, die Zeit drückte nämlich schon. Er beschloss also raufzugehen, und zwar nicht nur, um die zwei Gesetzesbrecher abzuholen, sondern auch um zu sehen, was Nochnschluck da machte. Er schien es ziemlich eilig zu haben, als er rauf rannte. Klappernd ging er also Richtung der Zimmer.

      Oben angekommen konnte er auch schon Nochnschluck an der Türschwelle eines Zimmers entdecken. "Das muss es sein."
      Als Stefan reinschaute, sah er tatsächlich die beiden Ziele im Zimmer. Er war erfreut zu sehen, dass sie nicht den Luxus bekamen, den sie nie im Leben verdient hätten. Königssuite, wär ja noch schöner! "Habt Dank!" sagte Stefan zu Golaf und salutierte. Doch als er ins Zimmer reinging und sich die beiden genauer ansah, konnte er erst seinen Augen nicht trauen. "..."
      ... "Der schläft noch!?" schimpfte Stefan, während er ein Mal aufsprang, "Ich bin in Eile! Zu spät zu kommen darf ich mir nicht erlauben!"
      Mit diesen Worten ging er zum Zora hin und brüllte ihn an: "Kerl! Der Ausflug ins Reich der Träume ist vorbei! Steh auf der Stelle auf!"
    • Sahra (Schwarzes Pferd)
      Gasthof "Zur Altenpost"
      Morgengrauen

       
      Sahra Erreichte nach einem Endlos langen ritt. Ohne Reiter endlich Stadt-Hyrule. Es war früh am Morgen und Die Tore waren schon offen. Also Trappte sie nun endlich gemütlich in die Stadt. Sie kam genau wie beim Letzten besuch wieder auf den Marktplatz doch dieses mal trappte sie ruhig durch die menge. Bis sie vor dem Gasthof Zur Altenpost stehen blieb und blöd beim offenen Küchenfenster Ihren Kopf Reinstreckte.
    • NPC: Andrea Dicker [Hylianer]
      Gasthof "Zur Altenpost"
      Morgengrauen


      Andrea Dicker war guter Laune. Sie hatte nicht ganz genau mitbekommen, was los war, aber offensichtlich hatte ihr ewiger Konkurrent Golaf Nochnschluck nun Ärger am Hals, und zwar so richtig. Die Gerüchte unterschieden sich zwar in ihren Details ziemlich voneinander, doch in einem waren sich die Quellen einig: Golaf beherbergte Schwerverbrecher! Kein Wunder, dass ihm die Gäste ausblieben. Andreas Laden hingegen florierte wie kaum jemals zuvor; die Gäste rannten ihr die Bude ein und alle Zimmer waren ausgebucht.
      So kam es, dass Andrea an diesem Morgen fröhlich pfeifend in die Küche schritt, doch als sie gerade in Richtung Fenster ging, streckte ein Pferd seinen Kopf hinein.
      "UAH!", schrie Andrea erschrocken aus und wich instinktiv einen Schritt zurück. Dann erst erkannte sie das Pferd. "Sahra!", schimpfte sie. "Du sollst mich doch nicht so erschrecken. Na, dann kann Alex ja auch nicht weit sein."
      Sie schritt zum Fenster, schob entschlossen den Kopf des Pferdes beiseite und sah sich draußen prüfend um. Kein Alex in Sicht. "Wo ist er denn?", wunderte sie sich. Aber das Pferd würde ihr ja wohl kaum antworten.
    • Sahra (Schwarzes Pferd)
      Gasthof "Zur Altenpost"
      Morgengrauen

      Andrea Schob Sahras Kopf zur Seite was Sahra wenig gefiel. Aber sie glaubte ja Alex wäre draußen. Doch auf Ihre Frage Wieherte Sahra nur. In Ihrer Sprache "Alex ist in der Wüsste. Er hat mich Hier her geschickt." Was Für alle anderen nur die keine Tiersprache Beherrschen nur als Unklares Wiehern verständlich war. Als Sahra einsah das das Zwecklos ist Deutete sie mit ihrem Kopf auf ihren Rücken der Ohne Sattel war. Dabei wieherte sie weiter und Zog ihren Kopf Zurück ehe sie Aufhörte und in den Himmel sah. In der Hoffnung das Andrea sie wenigstens etwas Verstand.